|
| | |||||||
|
Welcome to the scubish.com - Scuba Diving Forum forums. You are currently viewing our boards as a guest which gives you limited access to view most discussions and access our other features. By joining our free community you will have access to post topics, communicate privately with other members (PM), respond to polls, upload content and access many other special features. Registration is fast, simple and absolutely free so please, join our community today! If you have any problems with the registration process or your account login, please contact contact us. |
| | LinkBack | Thread Tools | Display Modes |
|
#1
| |||
| |||
| Früher haben wir in der Tauchausbildung Übungen durchgeführt die heute vom "Ausbildungsmainstream" wohl nicht mehr uneingeschränkt "geschätzt" werden. Die Übungen hatten das Ziel, die Taucher auch auf Extremsituationen schon in der Ausbildung möglichst realistisch vorzubereiten damit im Ernstfall der Schüler einfach das Problem löst statt, in der Ausbildung noch nie zuvor so mit dem Thema konfrontiert, zu Tode erschrocken in die Panik abzudriften. Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu beherrschen. Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. Welche Übungen habt ihr eingesetzt? Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren damals mehr als "etwas" softer. Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist und bzgl Ausbildung immer nach der Devise gehandelt wird: "Immer feste rein mit dem Kopf in den Hintern der amerikanischen FunOrgs", bin ich mir nicht mehr sicher ob man so überhaupt noch ausbilden könnte ohne bei einem Problem einen riesigen Ärger mit Verband und Versicherung (und vielleicht sogar mit dem Staatsanwalt) zu bekommen. Wer kennt sich denn da aus? MS |
|
#2
| |||
| |||
| Michael Schmidt schrieb: > Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen > auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom > Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die > nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. > Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu > beherrschen. > Das wurde zumindest bei mir getestet. Diese Übung wurde sogar erweitert, in dem mir zeitgleich der Atemregler entrissen wurde. > Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten > das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein > "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. > Ich muss zugeben, das wurde nicht gemacht. > Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da > merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. > Maximale Sprunghöhe war das 1-Meter-Brett. > > Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren > damals mehr als "etwas" softer. Das war ebenfalls eine VDST/CMAS Ausbildung, zum * > Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist > Wer kennt sich denn da aus? > Da kann ich mich nicht zu äußern, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Gruß Markus |
|
#3
| |||
| |||
| Michael Schmidt schrieb: > Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen > auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom > Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die > nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. > Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu > beherrschen. > Das wurde zumindest bei mir getestet. Diese Übung wurde sogar erweitert, in dem mir zeitgleich der Atemregler entrissen wurde. > Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten > das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein > "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. > Ich muss zugeben, das wurde nicht gemacht. > Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da > merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. > Maximale Sprunghöhe war das 1-Meter-Brett. > > Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren > damals mehr als "etwas" softer. Das war ebenfalls eine VDST/CMAS Ausbildung, zum * > Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist > Wer kennt sich denn da aus? > Da kann ich mich nicht zu äußern, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Gruß Markus |
|
#4
| |||
| |||
| Michael Schmidt schrieb: > Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen > auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom > Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die > nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. > Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu > beherrschen. > Das wurde zumindest bei mir getestet. Diese Übung wurde sogar erweitert, in dem mir zeitgleich der Atemregler entrissen wurde. > Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten > das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein > "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. > Ich muss zugeben, das wurde nicht gemacht. > Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da > merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. > Maximale Sprunghöhe war das 1-Meter-Brett. > > Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren > damals mehr als "etwas" softer. Das war ebenfalls eine VDST/CMAS Ausbildung, zum * > Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist > Wer kennt sich denn da aus? > Da kann ich mich nicht zu äußern, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Gruß Markus |
|
#5
| |||
| |||
| Michael Schmidt schrieb: > Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen > auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom > Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die > nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. > Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu > beherrschen. > Das wurde zumindest bei mir getestet. Diese Übung wurde sogar erweitert, in dem mir zeitgleich der Atemregler entrissen wurde. > Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten > das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein > "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. > Ich muss zugeben, das wurde nicht gemacht. > Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da > merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. > Maximale Sprunghöhe war das 1-Meter-Brett. > > Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren > damals mehr als "etwas" softer. Das war ebenfalls eine VDST/CMAS Ausbildung, zum * > Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist > Wer kennt sich denn da aus? > Da kann ich mich nicht zu äußern, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Gruß Markus |
|
#6
| |||
| |||
| Michael Schmidt schrieb: > Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen > auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom > Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die > nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. > Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu > beherrschen. > Das wurde zumindest bei mir getestet. Diese Übung wurde sogar erweitert, in dem mir zeitgleich der Atemregler entrissen wurde. > Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten > das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein > "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. > Ich muss zugeben, das wurde nicht gemacht. > Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da > merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. > Maximale Sprunghöhe war das 1-Meter-Brett. > > Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren > damals mehr als "etwas" softer. Das war ebenfalls eine VDST/CMAS Ausbildung, zum * > Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist > Wer kennt sich denn da aus? > Da kann ich mich nicht zu äußern, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Gruß Markus |
|
#7
| |||
| |||
| Michael Schmidt schrieb: > Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen > auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom > Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die > nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. > Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu > beherrschen. > Das wurde zumindest bei mir getestet. Diese Übung wurde sogar erweitert, in dem mir zeitgleich der Atemregler entrissen wurde. > Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten > das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein > "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. > Ich muss zugeben, das wurde nicht gemacht. > Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da > merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. > Maximale Sprunghöhe war das 1-Meter-Brett. > > Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren > damals mehr als "etwas" softer. Das war ebenfalls eine VDST/CMAS Ausbildung, zum * > Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist > Wer kennt sich denn da aus? > Da kann ich mich nicht zu äußern, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Gruß Markus |
|
#8
| |||
| |||
| Michael Schmidt schrieb: > Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen > auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom > Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die > nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. > Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu > beherrschen. > Das wurde zumindest bei mir getestet. Diese Übung wurde sogar erweitert, in dem mir zeitgleich der Atemregler entrissen wurde. > Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten > das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein > "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. > Ich muss zugeben, das wurde nicht gemacht. > Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da > merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. > Maximale Sprunghöhe war das 1-Meter-Brett. > > Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren > damals mehr als "etwas" softer. Das war ebenfalls eine VDST/CMAS Ausbildung, zum * > Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist > Wer kennt sich denn da aus? > Da kann ich mich nicht zu äußern, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Gruß Markus |
|
#9
| |||
| |||
| Michael Schmidt schrieb: > Zum Beispiel wurde überprüft ob der Tauchschüler das Maskeausblasen > auch richtig beherrscht in dem man ihm ohne Vorwarnung die Maske vom > Gesicht gezogen hat (oder zumindest geflutet) um zu sehem ob er die > nötige Kaltblütigkeit hat mit auftretenden Problemen klarzukommen. > Nur dann bekommt er bescheinigt diese Übung auch wirklich zu > beherrschen. > Das wurde zumindest bei mir getestet. Diese Übung wurde sogar erweitert, in dem mir zeitgleich der Atemregler entrissen wurde. > Auch war es in der Ausbildung/im Training durchaus üblich, mal Leuten > das Flaschenvenitl zuzudrehen um *unvorbereitet* die Reaktion auf ein > "keine Luft" Zwichschenfall zu üben. > Ich muss zugeben, das wurde nicht gemacht. > Ein Fußsprung mit Gerät wurde schon mal aus 3m Höhe durchgeführt. Da > merkt der Schüler wenn was an der Haltung etwas nicht stimmt. > Maximale Sprunghöhe war das 1-Meter-Brett. > > Das war damals eine VDST/CMAS Ausbildung, PADI und Konsorten waren > damals mehr als "etwas" softer. Das war ebenfalls eine VDST/CMAS Ausbildung, zum * > Da aber heute der VDST extrem abgeschlafft ist > Wer kennt sich denn da aus? > Da kann ich mich nicht zu äußern, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Gruß Markus |
|
#10
| |||
| |||
| Michael Schmidt wrote: > Wer kennt sich denn da aus? Mir ist nicht klar, was Du mit Fragen wie "Gilt Tauchen mit Doppelflaschengeräten im heutigen Tauchmarkt als pervers?" oder "Gute Tauchausbildung heute noch möglich?" bezweckst. Hört sich für mich alles ziemlich verbittert an. (Org-Bashing finde ich ziemlich langweilig und nutzlos. Ich nehme anonsten gerne Otternasen.) Es kommt (in diesem Konsenz enden diese Diskussionen häufig) auf den Lehrer an, aber das wirst Du als langjähriger Leser dieser Gruppe wissen. Früher[TM] war sicher vieles anders. Was genau ist also Dein Punkt? Um Deine Frage zu beantworten: Ja, gute Tauchausbildung ist heute noch möglich. Gruß, /Matthias |
| Thread Tools | |
| Display Modes | |
| |
| | ||||
| Thread | Thread Starter | Forum | Replies | Last Post |
| Re: Gute Tauchausbildung heute noch möglich? | Uwe Ohse | (German) | 0 | 03-13-2007 11:02 AM |
| Re: Gute Tauchausbildung heute noch möglich? | Annerose und Guenter Mildenberger | (German) | 0 | 03-12-2007 08:14 AM |
| Re: Gute Tauchausbildung heute noch möglich? | Oliver VeÄernik | (German) | 0 | 03-12-2007 07:13 AM |
| Re: Gute Tauchausbildung heute noch möglich? | Günter Brucker | (German) | 0 | 03-11-2007 12:49 PM |
| Es gibt auch noch gute Nachrichten... | Leon Berger | (German) | 1 | 12-15-2005 02:38 AM |