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#21
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| Annerose und Guenter Mildenberger wrote: > Auch in Zeiten eines wachsenden Flaschenzoos gehoere > ich nicht zu den Leuten, die so viele Flaschen haben, > d.h. ich muss fuellen. Ich bevorzuge aber ueber Tauchpartner > zu fuellen. Send pics. Linkes Ohr > rechtes Ohr > Flasche? LG, Matthias |
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#22
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| Stefan Franz wrote: > Wichtiger als die (übrigens einstellig bei 11,1 zu 12) falsche Angabe > des Nettovolumens Ganz klein wird der Fehler, wenn man ihn auf das Volumen der Erdatmosphere bezieht. Grüße, Matthias |
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#23
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| Martin Hillebrand schrieb: /über das Dekofläschen mir waren 7l oder je nach dem auch 2 X 7l doch meist ausreichend. Ich habe nur die Billiglösung, Stahlflasche KK, aber habe auch nicht mehr als EUR 50,-- für die Flasche gegeben. Ist aber nicht DIR, kann man aber gut mit Tauchen, ich finde besser als mit ALU-Flaschen. -- vG Richard |
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#24
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| >> Zu 80cft gehört auf alle Fälle eine Fülldruckangabe! > >die steht auf der Flasche(-: leider nicht immer... Bei in D zugelassenen Flaschen steht sie drauf. Manchmal aknn man von dem aufgestempelten Fülldruck nicht mehr unbedingt auf den originalen, für die Gasgesamtvolumenberechnung herangezognen Fülldruck rückschließen. Es war mal, wenn ich mich recht erinnere, üblich, dass von einem Hersteller die Flaschen nach GB mit 232bar und die baugleiche Flasche nach D mit 200bar Fülldruck (232 bar war hier nicht üblich, ist erst in den letzten Jahren aufgekommen) angeboten wurden. >Üblich sind 3000psi, also ~207bar. In den USA bin ich mal mit solchen getaucht, ist allerdings schon ziemlich lange her. Scheint so, dass es auch heute am häufigsten ist... >Für Argon kursieren unter den >tekkies auch "14cuft LP", die nur 2015psi dürfen. Diese haben aber im >Gegensatz zu den meisten hier verkauften 40cuft und 80cuft-Flaschen >keine Zulassung für D bzw. EU. Es kursieren ja hier viele importierte 80cft Flaschen ohne Zulassung... >BTW: Wenn ich "7er", "10er" usw. sage ist noch nicht mal die Füllmenge >klar, da es eine 200, 232 oder 300bar-Flasche sein kann (150bar von >vor ewig mal vernachlässigt). Hat beides Vor- und Nachteile... Im Prinzip , man könnte statt 10er auch 2000barl Flasche sagen... 150bar? da habe ich noch eine Flasche von 1942 in meiner Antiquitätenkiste die keinen TÜV mehr kriegt (problematische Stahllegierung) Taucht sowas noch jemand? 300bar haben bei "offiziellen" Füllstationen doch wohl einen Marktanteil von vielleicht 4% (?) 232bar ist erst in den letzten Jahren aufgekommen, gibt es inzwischen viele Füllstationen die explizit 232bar Füllungen anbieten? Man kann eigentlich davon ausgehen dass 95% + 200bar Flaschenfüllungen hierzulande sind und so kann man über die Flaschengröße schon das Gasgesamtvolumen beschreiben. >"Imperiale" Größen sind allerdings wirklich überflüssig und ärgerlich, >nicht nur bei verpatzten Marslandungen... Wenn 2 Systeme parallel verwendet werden passiert früher oder später Fehler... >> Abweichung im 2stelligen Prozentbereich zur Volumenangabe? Macht hier >> nix... >Wichtiger als die (übrigens einstellig bei 11,1 zu 12) falsche Angabe >des Nettovolumens ist mir der "korrekte", soll heißen möglichst hohe >Fülldruck der Flaschen - da reden wir wirklich über zweistellig... Letzteres merkt man spätenstens nach Aufdrehen des Flaschenventils am Manometer und kann (wenn man Glück hat) reklamieren. Innenvolumenabweichungen merkt man so einfach nicht. Es gibt offensichtliche Fehler und (teilweise sehr bösartig) verborgene Fehler, ob bei einem Auto die Räder fehlen oder die Bremsanlage kaputt ist, hat für den Nutzer deutlich unterschiedliche Auswirkungen... Einzelne Fehlerquellen oder Ungenauigkeiten können sich gegenseitig kompensieren, aber meist tun die einem nicht den Gefallen sondern addieren sich noch in ihrer Gesamtauswirkung. (Fehlerrechnung: Es biete sich an jeweils immer vom ungünstigsten/schlimmsten Fall auszugehen) juergen |
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#25
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| Jürgen Poniatowski schrieb: > Innenvolumenabweichungen merkt man so einfach nicht. > Es gibt offensichtliche Fehler und (teilweise sehr bösartig) > verborgene Fehler, ob bei einem Auto die Räder fehlen oder die > Bremsanlage kaputt ist, hat für den Nutzer deutlich unterschiedliche > Auswirkungen... Nicht alles, was hinkt,.... Wir reden hier von einem Unterschied von 7,5% verfügbarer Gasmenge. Die u.U. schnellere Druckabnahme liegt somit in einem Bereich von Tagesform, leicht unterschiedlicher Tauchtiefe, etwas mehr oder weniger Strömung usw. und wird dir mit dem Fini sicher angezeigt. Das ist wohl kaum ein Vergleich zu defekten Bremsanlagen oder fehlenden Rädern. Sollte die unerwartete(-; Druckabnahme jemanden bei seiner TG-Planung überfordern ist das kaum die "Schuld" der Flasche... Stefan |
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| Re: Flasche von innen sprenklig | Annerose und Guenter Mildenberger | (German) | 2 | 09-29-2005 06:57 PM |
| Re: Flasche von innen sprenklig | Matthias Voss | (German) | 0 | 09-29-2005 05:19 PM |
| Re: Tauchgeschichte: Kompressor und Flasche | Nils Berthold | (German) | 0 | 03-18-2005 10:29 AM |
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