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#1
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| Hallo, Da das Abmahnunwesen in Deutschland immer mehr um sich greift und von Schnmarozeranwälten als neue Geldquelle erschlossen wurde... Ist eigentlich schonmal ein OWSI "Open Water Scuba Instructor" (engl. für Anweiser) schonmal juristisch/Wettbewerbsrechtlich abgemahnt worden weil er sich "Tauchlehrer" genannt hat? Lehrer impliziert zumindest im deutschen Sprachgebrauch eine gewisse Qualifikationshöhe, üblicherweise erworben durch ein Hochschulstudium plus zusätzliche Ausbildung (Referendariat o.ä.). Im Ehrenamtlichen Bereich (DSB, Deutscher Sportbund) sind die Anforderungen geringer, es wird aber zumindest eine Sparvariante an Ausbildung in Didaktik und Methodik als Übungsleiter vorrausgesetzt. Formelle Bildungsvorraussetzungen bit es meines Wissens nach keine, aber ein halbanalphabethischer Haupt- oder Hilfsschüler dürfte erhebliche Probleme bekommen die Prüfungen zu bestehen. Die deutschen CMAS Verbände setzten mit ihren Tauchlehrer * - *** auf diese Ausbildung auf. Ist nun ein IDC (Instructer development Course) plus IE (Instructor evaluation) derartig hochwertig anzusehen das man das auch als TauchLEHRER bezeichnen kann und hier keine Abmahnrisiko besteht? Einiges spricht dagegen: Der pädagogisch didaktische Nährwert bei den Veranstaltungen (Standarts" auswendig lernen, Griffe kloppen für "Skills", Marketinggrundlagen im MLM Stil; dafür keine selbsttändige Entwicklung von Unterrichtsmaterialien und -reihen (hier wohl nicht nötig, da keinerlei Freiheit der Lehre da man auf ein vorgegebenes Unterrichtskonzept eingenordet wird) ist wohl eher beschränkt. Auch inhaltlich ist eine "Recreatianal diving" gegenüber einer normalen Tauchausbildung erheblich beschränkt (ehernes 30-40m Limit, Nullzeitzwang, Buddypflicht bzw ausschließliches Tauchen in der geguideten Herde). In den amerikanischen Recdiving programmen sind die (Instructor) Ausbildungsgänge meinen Informationen nach didaktisch soweit reduziert dass auch Leute mit einem durchschnittlichen nahöstlichem oder afrikanischem Bildungshintergrund keine Probleme bekommen. (Bevor jetzt der Aufschrei der Multikulti Gutmenschen einsetzt, schaue man sich mal die durchschnittlichen Analphabetenraten und den Zustand der dortigen Schulsysteme an) Ich weis nicht in wie fern man vergleichbare Anweisertätigkeiten in anderen Branchen, z.B. Fast Food bei McD : Einarbeitung der neuen Mitarbeiter (wie lang muss die Bulette auf dem Grill liegen bevor sie gewendet werden muss und wie lange gehören die Pommes ins Öl?) als "Lehrertätigkeiten" angesehen werden. Andererseits ist der Begriff Lehrer (meines Wissens nach) nicht juristisch geschützt. Das bedeutet, das sich im Prinzip jeder "Lehrer" nennen darf. Ähnlich kann man im Prinzip auch einen Kuhfladen "Pizza Margaritha" nennen da dieser Begriff auch keinem Schutz unterliegt. Allerdings könnte man auch in ein Vorspiegeln falscher Tatsachen in Betracht kommen mit evtl. Problemen mit Garantenstellung. Wenn ein Halbnichtschwimmer oder jeamnd mit geringster naturwissenschaftlicher Grundbildung (sehr problematisch in Tauchphysik oder -medizin) sich in Tauchausbildung versuchen, könnte es erhebliche Probleme geben. Weiss hier jemand mehr über Juristische oder Wettbewerbsrechtliche Grundlagen? MS |
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#2
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| Michael Schmidt schrieb: > Hallo, > > Da das Abmahnunwesen in Deutschland immer mehr um sich greift und > von Schnmarozeranwälten als neue Geldquelle erschlossen wurde... > > Ist eigentlich schonmal ein OWSI "Open Water Scuba Instructor" (engl. > für Anweiser) schonmal juristisch/Wettbewerbsrechtlich abgemahnt > worden weil er sich "Tauchlehrer" genannt hat? > > Lehrer impliziert zumindest im deutschen Sprachgebrauch eine gewisse > Qualifikationshöhe, üblicherweise erworben durch ein Hochschulstudium > plus zusätzliche Ausbildung (Referendariat o.ä.). > > Ist nun ein IDC (Instructer development Course) plus IE (Instructor > evaluation) derartig hochwertig anzusehen das man das auch als > TauchLEHRER bezeichnen kann und hier keine Abmahnrisiko besteht? > Einiges spricht dagegen: Moin, wenn du siehst, dass schon das Absolvieren von PADI-Kursen unterhalb der OWSI-Stufe in USA als credit in diversen Studiengängen andere Seminare/Praktika ersetzen kann, ist es wohl mit dem US-Bildungssystem auch nicht gerade weit her bezüglich Niveau und Forderung eigener höherrangiger Fähigkeiten. Andere Sportarten: Es gibt Golf-, Tennis- und Skilehrer. Wie deren Ausbildung aussieht, weiß ich allerdings nicht. Gruß Jo |
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#3
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| On Sat, 18 Apr 2009 10:51:51 +0200, Jo Warner <kiwo39@yahoo.de> wrote: >Michael Schmidt schrieb: >> Hallo, >> >> Da das Abmahnunwesen in Deutschland immer mehr um sich greift und >> von Schnmarozeranwälten als neue Geldquelle erschlossen wurde... >> >> Ist eigentlich schonmal ein OWSI "Open Water Scuba Instructor" (engl. >> für Anweiser) schonmal juristisch/Wettbewerbsrechtlich abgemahnt >> worden weil er sich "Tauchlehrer" genannt hat? >> >> Lehrer impliziert zumindest im deutschen Sprachgebrauch eine gewisse >> Qualifikationshöhe, üblicherweise erworben durch ein Hochschulstudium >> plus zusätzliche Ausbildung (Referendariat o.ä.). >> >> Ist nun ein IDC (Instructer development Course) plus IE (Instructor >> evaluation) derartig hochwertig anzusehen das man das auch als >> TauchLEHRER bezeichnen kann und hier keine Abmahnrisiko besteht? >> Einiges spricht dagegen: > >Moin, > >wenn du siehst, dass schon das Absolvieren von PADI-Kursen unterhalb der >OWSI-Stufe in USA als credit in diversen Studiengängen andere >Seminare/Praktika ersetzen kann, ist es wohl mit dem US-Bildungssystem >auch nicht gerade weit her bezüglich Niveau und Forderung eigener >höherrangiger Fähigkeiten. Da muss man noch berücksichtigen, dass das College/Universitäten in den USA bezüglich der Qualität erheblich stärker streuen als in Deutschland. Da gibt es gruseligste Bananenunis in der Provinz gegenüber den weltweit unter den Top 10 einsortierten Unis wie Stanford, Yale, Harvard oder MIT. Ich weiss nicht, ob man bei letzteren mit einem OWD creditmäßig wirklich punktet... >Andere Sportarten: Es gibt Golf-, Tennis- und Skilehrer. Wie deren >Ausbildung aussieht, weiß ich allerdings nicht. Man muss hier wohl auch zwischen einem (allgemeinen) Sportlehrer und diversen Fachsportlehrern differenzieren. Ein (Diplom?-) Sportlehrer ausbildung/studium ist nicht ohne. In der Sporthochschule Köln gibt es es erhebliche Durchfallraten schon bei der Bewerbung um einen Studienplatz (Aufnahmeprüfung) weil dort breitbandig Sportfähigkeiten und Kondition abgeprüft werden. Die Muckibuden Sportler sehen dort oft recht alt aus... Wie es genau bei diversen Fachsportlehrern aussieht weiss ich auch nicht im Detail. Vielleicht weiss hier in der Newsgroup jemand mehr... MS |
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#4
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| Hi, Michael Schmidt schrieb: > Ist eigentlich schonmal ein OWSI "Open Water Scuba Instructor" (engl. > für Anweiser) schonmal juristisch/Wettbewerbsrechtlich abgemahnt > worden weil er sich "Tauchlehrer" genannt hat? Ist ja wohl mit Kanonen auf Spatzen geschossen. > > Lehrer impliziert zumindest im deutschen Sprachgebrauch eine gewisse > Qualifikationshöhe, üblicherweise erworben durch ein Hochschulstudium > plus zusätzliche Ausbildung (Referendariat o.ä.). Nicht unbedingt. In meinem Sprachverständnis gibt es da Unterschiede, je nachdem wie das Wort "Lehrer" verknüpft ist: "Sport-Lehrer" - akademische Ausbildung an der Uni. "Sportart-Lehrer": irgend was für jemanden, der anderen eine Sprotart beibringen will bis zum Ehren"titel" à la Fussballlehrer Judolehrer, Tanzlehrer, Tennislehrer, ... gibt es eigentlich Lauflehrer?) jm2c Klaus -- Tauchen ist kein Sport - sondern ein Zustand |
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#5
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| Michael Schmidt schrieb: > Da muss man noch berücksichtigen, dass das College/Universitäten in > den USA bezüglich der Qualität erheblich stärker streuen als in > Deutschland. Moin, das stimmt allerdings! > > Da gibt es gruseligste Bananenunis in der Provinz gegenüber den > weltweit unter den Top 10 einsortierten Unis wie Stanford, Yale, > Harvard oder MIT. > Ich weiss nicht, ob man bei letzteren mit einem OWD creditmäßig > wirklich punktet... Mit Sicherheit nicht! Und die Absolventen der Bananenunis landen ebenso dort, wo zumindest noch vor einigen Jahren die Absolventen gewisser Fächer trotz Einserexamen, aber mit passender Gesinnung, an der roten Bremer Uni landeten: Taxi, McDoof, Sozialamt. > > Ein (Diplom?-) Sportlehrer ausbildung/studium ist nicht ohne. In der > Sporthochschule Köln Von denen bekam ist vor wenigen Jahren mal eine Mail: 1200 Euro oder so zahlen, zu einem selbst gewählten Tauchthema 20 Seiten aufschreiben, kurze mündliche Prüfung --> Diplom-Sportlehrer Fachrichtung Tauchen. In Potsdam (ITLA) gab es sowas auch mal für TLs ab **. Gruß Jo |
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#6
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| Klaus Wolf <me@privacy.net> wrote: >gibt es eigentlich Lauflehrer? Beim Nordischen Gehen gibt es natürlich Instruktoren der jeweiligen Verbände... |
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#7
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| Michael Schmidt schrieb: > ...dafür keine selbsttändige Entwicklung > von Unterrichtsmaterialien und -reihen (hier wohl nicht nötig, da > keinerlei Freiheit der Lehre da man auf ein vorgegebenes > Unterrichtskonzept eingenordet wird) ist wohl eher beschränkt. Auweia... Du hast wohl den Sinn von strukturierten und logisch aufgebauten Schulmaterialien nicht begriffen. Bist du auch mal zur Schule gegangen? Dann hattest du vielleicht das Glück, dass du einen engagierten Lehrer hattest, der seine selbst erstellten Unterlagen nicht bloss aus der Schublade hervorgeholt und jedes Jahr neu kopiert hat, sondern die Unterlagen auf dem neusten Stand hielt? Wohl kaum... Ich bin in meiner Schulkarriere mehrfach an Lehrer geraten, deren Unterlagen def. aus ihrer Blütezeit stammten und seitdem einfach immer wieder neu kopiert wurden. Ich weiss nicht, wie das bei euch in Deutschland ist. Aber bei uns in der Schweiz gibt es einerseits Lehrpläne, die vom Staat (Kanton) vorgegeben sind und andererseits Lehrmittelzentralen, die standartisierte Lehrmittel für alle Stufen und Themen anbieten, logisch und sinnvoll aufgebaut. Eigene Lehrmittel werden nur noch zu Themen geschrieben, wo keine solche Unterlagen vorhanden sind, z.B. wenn der Lehrer den Kinden den Maikäfer näherbringen will... Also ganz ähnlich, wie das Padi-Ausbildungs-System funktioniert. > (Bevor jetzt der Aufschrei der Multikulti Gutmenschen einsetzt, schaue > man sich mal die durchschnittlichen Analphabetenraten und den Zustand > der dortigen Schulsysteme an) Einbildung ist auch eine Bildung! Auszug aus Facts Online: Etwa vier Millionen Erwachsene in Deutschland können Schätzungen zufolge trotz Schulbesuchs nur wie Erst- oder Zweitklässler lesen und schreiben. Viele schweigen aus Scham. Jährlich würden außerdem rund 80 000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss verlassen, teilte der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung [...] mit. -- gruesschen, martin mahe at gmx dot net "Wissen hält nicht länger als Fisch" |
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#8
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| Michael Schmidt schrieb: > Allerdings könnte man auch in ein Vorspiegeln falscher Tatsachen in > Betracht kommen mit evtl. Problemen mit Garantenstellung. Wenn ein > Halbnichtschwimmer oder jeamnd mit geringster naturwissenschaftlicher > Grundbildung (sehr problematisch in Tauchphysik oder -medizin) sich in > Tauchausbildung versuchen, könnte es erhebliche Probleme geben. Moin, dieser Gedanke betrifft sicherlich nicht den einzelnen Instructor, sondern seinen Verband, der ihm diesen Titel unter Zugrundelegung niedrigster Anforderungen verliehen hat. Der 08/15-Tauchschüler wird es nicht merken, weil er in aller Regel noch weniger weiß und vor allem, weil er ein möglichst zügiges Tauschgeschäft "Geld gegen Brevetierung" anstrebt. Vielen reicht es doch völlig aus, sich auf dem Bildschirm ein Video anzugucken, während der Instructor Kaffee trinkt oder schläft. Wäre es anders, würden sich solche Instructoren permanent mit Kritik und Nachforderungen an Ausbildungseinheiten vor der Brevetierung konfrontiert sehen. Gruß Jo |
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#9
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| Michael Schmidt wrote: > In den amerikanischen Recdiving programmen sind die (Instructor) > Ausbildungsgänge meinen Informationen nach didaktisch soweit reduziert > dass auch Leute mit einem durchschnittlichen nahöstlichem oder > afrikanischem Bildungshintergrund keine Probleme bekommen. > (Bevor jetzt der Aufschrei der Multikulti Gutmenschen einsetzt, schaue > man sich mal die durchschnittlichen Analphabetenraten und den Zustand > der dortigen Schulsysteme an) Auch dein Nachsatz macht deinen widerwaertigen Rassismus nicht ertraeglicher. Und das ist nicht das erste Mal, dass man hier von dir so einen Schund liest. Pfui deibel, Dirk |
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#10
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| Dirk Macke schrieb: > Michael Schmidt wrote: > >> In den amerikanischen Recdiving programmen sind die (Instructor) >> Ausbildungsgänge meinen Informationen nach didaktisch soweit reduziert >> dass auch Leute mit einem durchschnittlichen nahöstlichem oder >> afrikanischem Bildungshintergrund keine Probleme bekommen. >> (Bevor jetzt der Aufschrei der Multikulti Gutmenschen einsetzt, schaue >> man sich mal die durchschnittlichen Analphabetenraten und den Zustand >> der dortigen Schulsysteme an) > > Auch dein Nachsatz macht deinen widerwaertigen Rassismus nicht > ertraeglicher. Und das ist nicht das erste Mal, dass man hier von dir so > einen Schund liest. Moin Dirk, das hat nun gar nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Fakten! Beispiel 1: Ich gehe in einen ägyptischen Laden, kaufe für genau 40 LE ein und zahle mit einem 50 LE-Schein. Der Angestellte tippt 50 - 40 in den Taschenrechner. Kopfrechnen Fehlanzeige. Beispiel 2: Eine Basis in Mindoro beschäftigt einheimische Guides, keiner von denen ist höher als AOWD brevetiert. Nachfrage, warum sie nicht wie vorgeschrieben DM sind. Antwort: Deren Schulbildung ist so gering, dass sie die DM-Prüfung nie schaffen würden. Beispiel 3: Diskussion mit einem ägyptischen Instructor über Tauchmedizin, hier speziell Dehydration - DCS. Seine Antwort: So lange das Blut fließt, er atmet und sich an den RDP hält, passiert nichts. Beispiel 4: Warum werden aus solchen Ländern stammende Männer auf Seeschiffen nur als Rostklopfer oder Ölfüße eingestellt? Beispiel 5: Ein ägyptischer Safarischiffkäptn sieht eine Seekarte und fragt, was das ist. Beispiel 6: Sechs Einreise-/Zollbeamte in Khartoum International Airport sind sämtlich Analphabeten. Gruß Jo |
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