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#1
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| Hallo, so spaßig die "Lasst uns PADI hauen"-Threads sind, irgendwie hat man oft das Gefühl, dass die Überlegenheit des CMAS Systems mit falschen Argumenten begründet wird (noch dazu meist aus Vereinssicht, was für den größten Teil der CMAS Taucher die ich kenne nicht zutrifft, weil die ihre Brevets von kommerziellen Basen her haben.) "Klaus Jaeckle" schrieb: >Unterwasserrugby ist nebenbei auch ein hervorzuegliche Uebung fuer die Geraetetaucher, z.B. wenn Bahnenschwimmen zu langweilig ist. Frage: Warum muss ein Gerätetaucher Bahnen schwimmen? Es wird in den verschiedenen Postings immer wieder betont, wie toll doch das ganze Flossentraining in den auf CMAS basierenden Kursen ist, wie wichtig das regelmäßige Flossentraining im Verein ist, um ein toller Taucher zu sein und dass dies mit ein Grund ist, warum alle PADIler Luschen sind, die nicht tarieren können. Dazu habe ich die ketzerische Frage: Warum braucht man z.B. 50m Streckentauchen für Gold? Warum muss man aus 7,5m Tiefe einen verunfallten Taucher apnoe bergen können? Wenn ich Apnoe machen möchte mache ich es halt (oder schmeiß mein Geld für ein Apnoe Speciality zum Fenster raus), wenn ich einen Tauchkurs mache will ich tauchen. Könnte das der Grund für den Hass auf PADI sein - Neid? Weil PADIler leicht an etwas kommen, für das wir uns richtig anstrengen müssen? Was außerhalb eines Vereins nicht einmal billiger als ihr Brevet ist? In diesem Sinne gut Luft, Andreas |
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#2
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| "Andreas Nowotny" schrieb > Dazu brauche ich nicht wirklich die 50m. Da reicht einfach die Luft > eine halbe bis ganze Minute anhalten zu können, um dieses Wissen zu > haben. Gerade Sicherheit im Umgang mit Notfällen lernt man eher wenn > man die Notfälle übt, als wenn ich mich anstrenge 50m abzureißen! > > Hallo Andreas, nehemen wir mal die 150m Anschwimmen mit der Bergung auf 7,5m und anschliessendem 150m Abschleppen nur mal so, um hier konkreter zu werden. Ich habe die se Übung schon merfach Absolventen abgenommen und konnt einen deutlichen Vorher-Nachher Effekt feststellen. Vorher wurde diskutiert was denn die Übung überhaupt solle und warum denn so viel und so tief und so schnell und überhaupt. Dann kam -meistens- der 1. Versuch der von mir - gemeinerweise klargemacht, das dort ev. ihr bester Kumpel grade absäuft. Also Schwimmen als ob der weiße Hai überholt werden müsste, dann Ziel fassen und Abtauchen. Wenn Abgetaucht, dann bereits auf halber Strecke nach unten keine Luft mehr, aber Kumpel ist tot wenn man erstmal gemütlich ne Kaffeepause macht. Schon gemein so ein Szenario. Also Augen zu und durch. Runter obwohl man -angeblich- keine Luft mehr hat, sich den Kumpel schnappen und sein Jacket aufblasend sich dran festkrallend noch seine letzten Reserven nutzend doch noch zur Wasseroberfläche kommen. Dort dann nochmal Reserven mobilisieren-Reserven die man eigentlich ga nie nicht neinchen jemals zu haben geglaubte zu meinen Willen seinen Körper besiegen kann. Hinterher habe ich bis jetzt immer nur freundlich Dankesworte gehört verbunden mit der Aussage, das man sich das selber eigentlich nicht zugetraut hätte. Im Notfall kann so eine Selbstsicherheit der Unterscheid zwischen Panik(Tod) und überlegter Handlung (Leben) bedeuten. Nix anderes wird da vermittelt. Und um der Frage zuvorzukommen, ja ich habe die Übung auch schon mehrfach gemacht auch wenn ich meinen TL noch weit vor dieser Regelung gebaut habe. Grüße Oliver |
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#3
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| Hallö, "Annerose Mildenberger" schrieb > > da gibt es aber noch genuegend andere Kriterien, die genauso > wichtig sind. Genau so isses. Wird aus einem guten Taucher ein schlechter, wenn er die 25 Meter Apnoe nicht schafft ? > > streckentauchen kann man ueben. Ich kenne einige, die eine Weile dafuer > trainieren mussten. Manchmal klappt eben nicht alles sofort. > Was macht die Dame UW, wenm sie ein Problem mit der Luft bekommt > und der Buddy nicht sofort quer bei Fuss steht? Dann kriegt sie Panik, wie jeder andere Anfänger (egal ob CMAS, PADI oder sonswas) auch. Jeder, dem sowas das erste Mal passiert, kriegt nen Rappel. Alle anderen Geschichten sind IMHO Humbug. Es sei denn, daß der/die Betroffene eben nicht mehr als "Anfänger" gilt. Dann ist er ein geübter Taucher und das Beispiel passt nicht mehr, weil die ja (lt. CMAS) weiter/länger Apnoetauchen können müssten. Wenn der Buddy der Anfängerin im obigen Beispiel sich 25 Meter von ihr entfernt, dann hat sie IMHO auch ohne Luftprobleme ein Problem. IMHO ist Apnoe-Streckentauchen etwas, was auch der Anfänger können _sollte_. Es können zu _müssen_, ist IMHO übertrieben. Abgesehen davon, handelt es sich ja um eine "Momentaufnahme" zum Zeitpunkt des Breveterwerbs. Das Beispiel mit dem Erste-Hilfe-Kurs als Vorraussetzung für den Führerschein erspar ich mir (und Euch) jetzt. Sonnige Grüße aus dem (noch) sonnigen Bayern Markus --------------------------------------- Antworten bitte an gusse AT gmx.de gusse@nurfuerspam.de wird nicht gelesen |
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#4
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| On Mon, 24 Nov 2003 06:36:41 +0100, "Peter Rachow" <peter.rachow@t-online.de> wrote: >>weist Du welchen Konditionsnachweis ein "Teichmeister" zum erfolgreichen >>Erwerb seiner "Abzockbescheinigung" erbringen muss? > >400 m Schwimmen >15 min. Wassertreten >800 m Schnorcheln >100 m Schleppen oder Schieben eines nicht reagierenden Tauchers. > >Wer das nicht hinkriegt... wir nicht "Teichmeister" ??? |
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#5
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| "Andreas Nowotny" schrieb > Warum wird eigentlich nur hier in Deutschland diese Leistungslatte an > "Taucher" angelegt? Ich finde es gibt da viele verschiedene > Abstufungen. Der eine will halt nur im warmen Wasser mit guter Sicht > bunte Fischegucken, der andere überlegt sich ein UW Mühlespiel für die > 3/4 Std. Deko zu basteln. Ich finde beide haben ihre > Daseinsberechtigung. Hallo Andreas, mit edm Tauchen ist es wie mit der Schwangerschaft. Ein bisschen Schwanger gibt es nicht. Sobald man sich aus dem Schnorchelbereich herauswagt taucht man. Punkt! Das bedeutet, das man sich mir den Problemen beschäftigen muss die einen dort in dem fremden Element erwischen können. Grade der Eindruck, klares warmes Wasser und irgendwas um 20m Tiefe hier könne einem nix passieren ist ein großer Irrtum. Das gilt höchstens wenn man so ein Schwimmbecken baut. Strömungen, Wellengang z.B. machen nicht halt wenn sie einen RC (Recreational)-Diver sehen. Eine rutschende Flasche oder eine ständig vollaufende Maske werden nicht von Guide bemerkt weil der nämlich mit sich selber zu tun hat... Alles Unfallpunkte die nichts mit dem Rumdümpeln in relativem Flachwasser zu tun haben, aber auch aus 18m kann man sich locker ne Dekorunde einfangen wenn man nur plötzlich genug hochschießt. Grade die ersten 10m sind nicht ohne wenn man da zu schnell ist. Nee, tauchen wird nicht sicherer wenn man nur falch und kurz taucht, genauso wie fliegen nicht sicherer wird wenn man nur tief und langsam fliegt. Wer sich unter Wasser nicht wohl fühlt der hat da nichts verloren. Und Wohlfühlen heißt eben auch seinen Körper so ruhig durch die 25-50m gleiten zu lassen. Wer noch nen Psychoschalter im Kopf hat das er nicht UW zu Hause ist, muss bevor er überhaupt taucht erst mit diesem Problem fertig werden. Oder eben sich nen anderen Sport suchen. Tauchen ist nichts für Leute die damit sich etwas beweisen wollen, oder ihre Ängste zurückprügeln müssen. Dafür gibt es Hallenhalma oder Bodybuilding oder... Grüße Oliver |
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#6
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| Hi Andreas, On Mon, 24 Nov 2003 10:42:21 +0100, "Andreas Nowotny" <andy@das-weg.nowotaucher.de> wrote: >Warum wird eigentlich nur hier in Deutschland diese Leistungslatte an >"Taucher" angelegt? wie kommst du darauf das dies nur in D so ist? Wenn ich es richtig verstanden habe diese Ausbildungsrichtline eine CMAS Richtline und damit eine "Welt"-Norm, keine D-Norm Oder bin ich da komplett daneben? Wolfgang |
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#7
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| "Jörg Weber" schrieb > Hier hört es auf mit dem Ack. Wenn ich im Sommer im Wambachsee in > Duisburg nach Feierabend in 3 m Tiefe für 1/2h die hypschen Barsche > angucke, dann tauche ich nur ein bisschen. Wenn ich hingegen beigehe und > in Messinghausen im Häuschen auf 45m für 15m eine Runde Unterwasserskat > dresche, dann hat das eine ganz andere Qualität. Im Wambach kannste auch schnorcheln Bei 3m hast du halt den Schnorchelbereich. > >Alles Unfallpunkte die nichts mit dem Rumdümpeln in relativem Flachwasser zu > >tun haben, aber auch aus 18m kann man sich locker ne Dekorunde einfangen > >wenn man nur plötzlich genug hochschießt. > > Lungenriss oder Barotrauma mag sein. Aber Deko im Sinne von austretenden > Stickstoffblasen? Eher nicht. Oooch, es sind schon Berichte bekanntgeworden von echten Dekounfällen bei rund 12m Tiefe... > > >Grade die ersten 10m sind nicht > >ohne wenn man da zu schnell ist. > > Ack, aber nur in Bezug auf Barotraumen. > > >Nee, tauchen wird nicht sicherer wenn man > >nur falch und kurz taucht, > > Nack. Ein Tauchgang auf 3m für 10 Min ist sicherer als einer auf 45m und > 15 min. Einfach weil mehr schief gahen kann. Das kannst Du nicht > wegdiskutieren. > > >genauso wie fliegen nicht sicherer wird wenn man > >nur tief und langsam fliegt. > > Bitte, Oliver, lass die Vergleiche, wenn Du von der Materie keine Ahnung > hast. > > >Wer sich unter Wasser nicht wohl fühlt der hat da nichts verloren. > > Hnaja.. ack. > > >Und > >Wohlfühlen heißt eben auch seinen Körper so ruhig durch die 25-50m gleiten > >zu lassen. > > Warum muss ich, um mich wohlzufühlen bis auf >25m abtauchen? Ich _kann_ > mich auch in 30m wohlfühlen, aber Dein Satz klingt in meinen Ohren so > als sie die Tiefe erforderlich für das Wohlgefühl. Ähhhm ich meinte das Streckentauchen! > > >Wer noch nen Psychoschalter im Kopf hat das er nicht UW zu Hause > >ist, muss bevor er überhaupt taucht erst mit diesem Problem fertig werden. > > Hallo? Jetzt wirds aber ganz schräg. Wie kann jemand seine Angst > überwinden ohne sich der Situation zu stellen? Ich hatte beim ersten mal > auch Angst den Kopf unter Wasser zu stecken. Das dürfte vielen so gehen. > ( Dir nicht?) Ich hab mich dann zusammengerissen und es trotzdem getan. > Mittlerweile ist die Angst dadurch überwunden. Nach Deiner Lesart dürfte > ich also jetzt nie mehr tauchen? Schade. Nur gut, dass Du nichts zu > melden hast. Das geht aber nicht wenn die Probanden nach PAID- "Ausbildung" sofort im Freigewäser auf die UW-Welt losgelassen werden. Solche Prozesse brauchn Zeit. > > >Oder eben sich nen anderen Sport suchen. Tauchen ist nichts für Leute die > >damit sich etwas beweisen wollen, oder ihre Ängste zurückprügeln müssen. > > Sorry, jetzt muss ich mal deutlicher werden: > > Du redest dummes Zeug! Nope, wenn ich mir die Leutchen so ansehe die sich den Kick geben indem sie UW gehen. Tiefe spielt da keine Rolle. Tauchen der "Extremsport" Tauchen ist "In" Hauptsache hinterher an der Bar schön dick auftragen. > > >Dafür gibt es Hallenhalma oder Bodybuilding oder... > > Ach hör doch auf. Du willst doch nur die ganzen schönen Tauchspots für > Dich alleine! B-) Nööö, ich teile sie gerne mit Leuten die sie zu genießen wissen Tauchen ist für mich Genuß pur. Allerdings muß ich nicht mehr in jedem Klärtümpel mir meine Ohren weiter ruinieren Also mache ich hier in D nur noch Ausbildungs und Prüfungstauchgänge und genieße dann im Urlaub, wenn ich darf, die wirklichen Tauchgänge. Grüße Oliver |
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#8
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| "Andreas Nowotny" schrieb > Um mein Gerät richtig zu montieren und meine Maske auszublasen brauche > ich aber keine besondere Schnorchelausbildung. Wellengang ist ja jetzt > taucherisch nicht das Riesenproblem und wenn ich nicht in Strömungen > tauchen will tauche ich halt woanders. Es ist durchaus möglich echte > Easy-Fun-Dives (TM) zu machen. Wellengang kann taucherrisch ein Riesenproblem werden, je nach dem wo man tauchen geht. In der Wambach ist das bestimmt kein Problem, aber im Mittelmeer kann eine Stunde Tauchzeit bedeuten, das du eine Wetterlage die vorher völlig unkritisch aussah nicht mewhr wiedererkennst. Strömungen hatte ich schon in recht viellen Gewässern denen man das nicht zutraut. Auch dort kannst du dich nur durch nen Swimmingpool absichern. > > > Alles Unfallpunkte die nichts mit dem Rumdümpeln in relativem > Flachwasser zu > > tun haben, aber auch aus 18m kann man sich locker ne Dekorunde > einfangen > > wenn man nur plötzlich genug hochschießt. Grade die ersten 10m sind > nicht > > ohne wenn man da zu schnell ist. > Das hat aber eigentlich nichts mit den Schnorchelfähigkeiten zu tun Schnorchelfähigkeit ist aber auch die realistische einschätzung der eigenen Möglichkeiten. Ich seh das immer bei unserem Training. Da gibt es die Leutchen die recht schnell mal 100 oder 200m abspulen und dan am Rand auf neue Anweisúngen warten. Dann kommt mal der "Schock" 1000m zu schwimmen. Die sind nach 200m erstmal auf ne Pause angewiesen. Da ist dann der im Vorteil der weis wo seine Dauergeschwindigkeit liegt. Im Strömngsfall interessiert niemanden was du auf 100m schwimmst, aber ne Stunde durchhalten können bringt dich im Zweifel an Land/zum Boot. > > Nee, tauchen wird nicht sicherer wenn man > > nur falch und kurz taucht, genauso wie fliegen nicht sicherer wird > wenn man > > nur tief und langsam fliegt. > Immer diese meiner Ansicht nach völlig falschen Vergleiche mit dem > Fliegen! Aber wenn wir schon dabei sind ein konkretes Fallbeispiel > (bum bum!!!) aus dem Bereich Gleitschrimfliegen. A und B machen einen > Gleitschirmflug und ihr Schirm verheddert sich/klappt zusammen/was > halt so passiert. A ist gerade vom Tegelberg gestartet und befindet > sich mehrere hundert Meter über Grund. B gleitet bei Mam Tor in > Derbyshire/England und hat eine durchschnittliche Flughöhe von 25m. > Beide kann der Fall das Leben kosten, aber wer hat die besseren > Chancen? Ich nehem die mehreren 100m und habe vieleicht noch Handlungsalternativen, bei 25m ist nur noch ein Stoßgebet möglich aber das ist für mich Luftschnorcheln Grüße Oliver |
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#9
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| "Andreas Nowotny" <andy@das-weg.nowotaucher.de> wrote in message news:3fc205a3$0$17732$9b622d9e@news.freenet.de... > Wellengang ist ja jetzt taucherisch nicht das Riesenproblem Schon mal auf Gozo tauchen gewesen? Gruss, Dirk |
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#10
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<unkrautzupfer@t-online.de> > genau das ist der Punkt: > Mit Hobbypiloten fliegen will keiner - aber wie viele Urlaubstaucher > vertrauen sich bedenkenlos einem 20-jährigen Teichmeister an, der man > gerade erst 100 TG, aber schon das volle Gruppenführungs-Kärtchen hat? > Und wie viele ahnen gar nicht, daß ihr sympathischer Tauchlehrer, der > gerade seine P***-Tauchschule eröffnet hat, auch erst 150 TG hat (und die > womöglich auch noch in warmem klarem Wasser, und nun soll er Verantwortung > und vollen Durchblick bei Kälte und schlechter Sicht im Baggersee > übernehmen). > Hallo Joachim, oder noch schlimmer, das solchen Leutchen dann von der Basis "Anweiser"als TL verkauft werden die grade mal selber 60 TGs haben. (selber erlebt). Und da macht der DAV (Deutscher Alpenverein) einen Studie, warum Unfälle durch blindes hinterherlaufen hinter dem (zumeist gut ausgebildeten) Bergführer entstehen können. Und das solche Unfälle auch passieren wenn Bergführer es sind die hinterherlaufen... Ichversuche da grade Kontakte zu kriegen. Sowas ist bestimmt fast 1:1 umsetzbar auf den Tauchsport. Die scheinen da etwas weiter zu denken. Grüße Oliver |
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