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#1
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| gregor wrote: >> Suche also den HNO-Arzt auf, er ist Dein kompetenter Anprechpartner >> in allen Fragen rund ums Hören. > > bin heute beim HNO-arzt gewesen: links ziemlich totaler hörsturz > hab jetzt irgendwelche infusionen bekommen, muß morgen wieder hin. > > Hi Gregor, Bei Hörsturz dringend auch die Möglichkeit einer HBO prüfen! Beste Ergebnisse soll die Kombination Infusion+HBO bringen und das möglichst schnell ... Bis dann Jan -- Lieber nass tauchen als trocken feiern! Disclaimer: Ich äußere meine Meinung, es sei denn ich habe gerade keine http://www.drst.info/member.php?pcpa...r&memberid=204 |
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#2
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| "jan rosinowski" schrieb> > was ist hbo? Hallo Jan, HBO ist Hyperbare Sauerstofftherapie Also O2 in der Druckkammer. Ist für Hörsturz und Tinitus absolut Klasse als Behandlung, außer man lebt in D... Grüße Oliver |
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#3
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| "Volker Mueller" schrieb > Also mein Taucharzt meinte, das wuerde nur in Ausnahmefaellen und auch > nur bei gaaanz schneller Behandlung funktionieren. Ansonsten sei's (da's > die Kasse nicht zahlt) rausgeworfenes Geld. Wenn das der Arzt sagt, der > damit Geld verdienen koennte, glaub' ich ihm das erstmal, bis mich > jemand vom Gegenteil ueberzeugt. Hallo Volker, hab vor ein paar Jahren 10 Fahrten HBO gemacht.. Hab das selber bezahlt und es war ein Versuch wg. Lungenproblemen und schweren Entzündungen in den Füßen. Ich konnte keinen Schritt ohne Schmerzen laufen und hatte schon 5 Wochen mit schweren Medikamenten ohne Wirkung hinter mir. Habe mich damals länger mit den Ärzten unterhalten, da ich ja ein "freiwilliges Versuchskaninchen" war. Die erzählten mir, das sie bei Tinitus signifikante Erfolge erziehlen konnten, allerdings durften die _nur_ Patienten behandeln wenn _alle_ anderen Therapien komplett ohne Erfolg geblieben waren. Selbst dann gab es noch Heilungserfolge die oberhalb der Spontanheilungsquote lagen. Für die Ärzte wäre die absolut beste Therapie gewesen die Leutchen möglichst sofort _mit_ Infusion in die DK zu verfrachten. Also nicht ein entweder, oder, sondern die Kombination der Therapien. Allerdings ist das alles gescheitert da keine Doppelblindstudien mit Druckkammer möglich sind. Meine Fußprobleme wurden direkt nach der ersten Kammerfahrt deutlich weniger und sind im Laufe der Therapie kuriert worden. Meine Lungenprobleme sind erheblich gebessert worden und nur noch bei Erkältungen muss ich noch aufpassen. Grüße Oliver |
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#4
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"Gregor Czempik" schrieb > die infusionen habe ich schon bekommen (3x), es sieht (bzw. hört sich) > zwar besser an, allerdings wurde mir noch eine OP (=operatin) > empfohlen, falls drin rigendeine gewebsflüssigkeit ausgetreten ist => > innen (bzw. mittelohr) membrame hat evtl. einen riß. Hallo Gregor, ich habe selber schon 3 Hörstürze (beim 1. Hörsturz hörte ich auf dem linken Ohr nur noch die ganz hohen Töne, die 2 anderen Hörstürze waren nicht soooo schwer) hinter mir u. einen Tinnitus zurückbehalten. Das ist aber kein muß !!! Viele Hörsturzpatienten behalten keinen Tinni zurück !!!! Mit dem Tinni ich aber einen Waffenstillstand geschlossen habe........er läßt mich in Ruhe und ich ihn. Die Infusionen würde ich unbedingt bis zum Ende machen lassen (sind meist 10 Stück). Meiner Schwester hatte die HBO + Infusionen geholfen. Ich selber hatte keine HBO und finde nicht, daß es mir deshalb schlechter gehen würde. Unterstützend zu den Infusionen hatte ich von meinem Arzt Tebonin intens (120 mg) verschrieben bekommen und die nehme ich noch heute, wenn meine Tinni mal auftillt u. mich ärgern will. Das Tebonin ist ein pflanzliches Mittel und verbessert die Duchblutung. Laß Dir aber nicht das "normale" Tebonin (40 mg) andrehen, daß wirkt wegen der geringeren Dosierung nicht so gut. Hat der Arzt denn den Riß in der Membran feststellen können oder ist das nur eine Vermutung von ihm ? Auslöser eines Hörsturzes können u.a. sein: Streß, Knalltrauma oder Verletzung des Innenohrs. Hast Du noch immer das Gefühl, das Wasser im Ohr ist (hört es sich gluckernd oder schmatzend an)? Gruß Sylvia |
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