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#1
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| Hi allerseits endlich komme ich dazu einen kleinen Tauchbericht zu verfassen. Ich war Mitte Oktober letzten Jahres unter anderem auf den Florida Keys, genauer gesagt in Key Largo. Natürlich mußte man dort auch mal tauchen gehen ;) Das Best Western Hotel direkt gegenüber der Tauchbasis von Ocean Divers (http://www.oceandivers.com) hatten wir zu dritt für 3 Nächte gebucht und bezahlten dafür $120/pro Nacht/3 Personen mit Frühstück. Das Zimmer bzw. die zweistöckige Suite mit 2 Schlafzimmern war dem Preis angemessen, das Frühstück war unter aller Kanone. In einem Raum, in dem maximal 7 Personen Platz finden, gab es außer ein paar Cornflakes, Orangensaft in Pappbechern und ein paar alte Kekse und Marmelade nichts... Dankend verzichteten wir auf das Frühstück und deckten uns in den nahegelegenen Supermärkten mit Essbarem ein, zumal auch das Zimmer eine vollwertige Küche enthielt... Am ersten Tag unserer Ankunft sondierten wir erst mal verschiedene Tauchbasen, aber kleinere Tauchbasen fielen da schon durch das Raster weil diese auf Tage im Voraus komplett ausgebucht waren. Also blieben wir bei der Basis von OceanDivers direkt gegenüber unserem Hotel. Wir (ich und meine Kollegin, die dritte person hatte keinen Tauchschein) buchten, nachdem unsere Tauchbücher in Augenschein genommen wurden, für den nächsten Tag eine Ausfahrt mit 2 Tauchgängen und noch verschiedene Leihausrüstung. Da ich leider in D meinen Din2Int-Adapter vergessen habe, wollte ich mir einen dort leihen. Ungläubig schaute er mich an und fragte mich, was ich denn damit wollte, schließlich würden wir doch einen normalen Lufttauchgang machen und nicht in Höhlen oder Sonstigem rumschwimmen. Ich erklärte ihm dann die Vorteile der Deutschen Industrienorm ;) auch beim Lufttauchen und das sah er dann schließlich ein...nur leider wollte er keinen Adapter zum Verleihen rausrücken...kaufen könnten wir einen gerne zum Preis von $75...da winkte ich dankend dem Halsabschneider ab und beschränkte mich die entsprechende Leihausrüstung zu ordern und unter die Lupe zu nehmen. Soweit so gut... Am nächsten Tag morgens um 7.30 Uhr war die Ausfahrt geplant. Bis alle dann entrudelten war es dann doch etwas später. Ein anderer OceanDivers-Mitarbeiter trug die Teilnehmer nochmal auf eine Liste ein, kontrollierte nochmal die Brevets und ließ meine Kollegin nicht mittauchen bzw. verweigerte ihr die Leihausrüstung, weil sie längere Zeit (>2 Jahre, dafür davor in Mitteleuropa und in Chile) nicht mehr getaucht war. Unverschämt, denn tags zuvor war das anscheinend kein Problem...Sie könnte gerne gleich einen Auffrischungskurs buchen für schlappe $200, dann könnte sie gerne mittauchen...eine Frechheit aber typisch für das Tauchen in den USA. Da die Tauchgänge 2 Rifftauchgänge waren, entschloß sie sich dann einfach schnorcheln zu gehen, da bei einer Maximaltiefe von 10m und klarem Wasser man auch so genügend mitbekommt. Nachdem dieses überstanden war, gings zunächst mal aufs Boot zusammen mit ca. 20 anderen "namhaften" Tauchern, durch die Bank irgendwelches PAID-Gesockse wie PADI Divemaster, PADI Instructor ********, SSI DiveCon und weitere SDD (SuperDuperDiver)...als Einziger hielt ich das CMAS-Fähnchen hoch ;) Zu unserem bzw. meinem Pech war eine urspürnglich aus Deutschland stammende Frau (PADI-Megainstruktor), die die Aufsicht auf dem Boot führt, mit an Bord. Da ich nun keinen Tauchpartner hatte, weil meine Kollegin angeblich nicht tauchen kann, wurde mir unmißverständlich klar gemacht, daß ich mit meiner Wintererfahrung im Berg- und Baggerseetauchen unmöglich alleine auf 8m in warmen Wasser ohne Partner überleben könnte und so wurde ich an 2 SuperDuperDiver "gehängt". Nun gut, ich ließ es geschehen und behielt mir weitere eigene Schritte vor... Ins Wasser reingehüpft, war mir die Zuteilung egal und ich tauchte meinen eigenen Stiefel, was aber meine "PArtner" auch nicht wirklich störte... Grundsätzlich waren die beiden Rifftauchgänge sehr schön. Klares Wasser sehr viele Fische (Trompetenfische, Muränen, Riffhai) und eine nette Korallenlandschaft. Leider wurde der Genuß durch die Herren Instruktoren, die unbedingt in jede Öffnung schauen mußten, jeden Stein umdrehen mußten und durch jeden Bogen schwimmen mußten erheblich gestört. Nicht nur, daß sie nicht richtig tarieren konnten (einer landete fast direkt auf einer Koralle und beschädigte sie mit den Flossen) es wurden auch Fische aufgescheucht und wild unkoordiniert durch die Gegend gepaddelt. Ein paar SuperDuperDiver machten sogar im Riff Tauchausbildung nach PADI, ein Fünkchen Intelligenz ist ihnen geblieben, denn sie suchten sich wenigstens eine sandige Stelle des Bodens heraus. Heiterkreit verursachte bei mir, wie sich 5 SuperSuperInstruktoren um einen SuperDuperDiverAnwärtern "versammelten" um ihm beim hoovern über dem Grund zuzuschauen...Zum lachen, wenn mir nicht so zum heulen zu Mute gewesen wäre. Nun ja, die Herren SuperDuperDiver _allesamt_ mußten mit leeren Flaschen nach ca. 45 Minuten aus dem Wasser wohingegen ich noch locker 30 Minuten unten blieb. Da ich der letzte war und ich natürlich dann auch ohne meine zugeteilten Partner tauchte, die sich Gott sei Dank auch nicht um mich scherten, provozierte das natürlich einen Rüffel seitens der Oberaufseherin, den ich grinsend entgegennahm. Zum Glück wußte sie nicht, daß ich die Flaschen beides Mal bis auf 2 bar leergenuckelt hatte, denn ich empfand es als eine Frechheit, daß Flaschen nur mit ca. 160-170 bar gefüllt wurden, andere berichteten auch nur von 140 bar...natürlich waren alle PAID-Jünger damit vollauf zufrieden...*kopfschüttel* Die Rückfahrt verlief sonst ohne Zwischenfälle, sieht man das kollektive Schwachsinnsabblasen der Ventile durch die SuperDuperDiver und das kollektive Duschen mit Duschgel...die ganze Brühe lief natürlich ins Meer...ab. wenn das mehrere Boote jeden Tag mehrmals am Tag mit hunderten Tauchern machen..die Umwelt freut sich, aber das ist dort drüben sowieso ein Fremdwort. Am nächsten Tag habe ich wieder eine Ausfahrt gebucht, ein Wracktauchgang zur SpiegelGrove http://spiegelgrove.com/ mit anschließendem Rifftauchgang (der zweite soll ja nicht tiefer sein als der erste...no comment...) Auch hier wurden die Flaschen nur mit 160 bar gefüllt, obwohl es jetzt doch etwas weiter auf ca. 30m runterging. Die SpiegelGrove liegt etwas weiter draußen, entsprechend war der Seegang ziemlich heftig. Viele der SuperDuperDiver waren vom Vortag wieder mit von der Partie...schon auf dem Hinweg entledigten sich 2 ihres Magensinhaltes...die Fische freuten sich... Nun gut, es gab wieder ein erfreulich kurzes Briefing durch den Kapitän des Bootes und dann ab ins Wasser. Dieses Mal hatte ich einen sympathischen und kompetenten Brasilianer als Tauchpartner während des Wracktauchgangs. Das Schiff machte an einer Boje fest, die Taucher sprangen ins Wasser und man durfte zunächst sich an einer Leine bis zum Abstiegspunkt im Wasser entlanghangeln, weil die Strömung sehr stark war. Der Abstieg erfolgte an einem Seil, das am Bug des Wracks befestigt war. Das Wrack ist nicht sehr spektakulär, aber trotzdem sehenswert. Großartig überwuchtert ist noch nichts. Die Luft reicht im Prinzip wegen der starken Strömung nur um einmal rund um das Wrack zu tauchen, viel Zeit irgendwelche Details anzuschauen, bleibt nicht. Nachdem sich nochmal 2 bei der Fahrt zum Rifftauchgang übergeben hatten, war mal wieder die Zeit gekommen, mir einen Partner zuzuteilen, weil meinem Tauchpartner ebenfalls schlecht wurde. Da nun aber die Oberaufseherin nicht mit von der Partie war, konnte ich den "Aufsichtführenden" ohne Probleme überzeugen, alleine zu tauchen..."no problem...have fun" waren seine letzten Worte ;) Warum zum Henker mußte tags zuvor so ein Theater gemacht werden?! Der Rifftauchgang war insgesamt entsprechend der anderen zuvor, Spektakuläres gab es nicht mehr. Da beim Riff mehrere Schiffe ankerten schafften es manche der SuperDuperDiver ins falsche Boot zu steigen. Das nur am Rande...;) insgesamt: Basis OceanDivers: http://www.oceandivers.com Solotauchen: kommt auf den "Betreuer" vor Ort an, normalerweise nicht erlaubt. Tiefenbegrenzung: gab es nicht, die Tauchplätze waren aber auch nicht wirklich tief (max. 30m) Zeitbegrenzung: war keine angegeben, Verbot (?) Guide: kein Guidezwang Computerkontrollen: keine Tauchcomputer: konnten geliehen werden, war kein Zwang. eigener Sender wurde auf Wunsch montiert. Tauchen mit Handschuhen: erlaubt Dekotauchgänge: werden prinzipiell nicht angeboten, Verbot(?) Checktauchgang: keiner Flaschen: 12l, INT, Einzelabgang, gefüllt mit ca. 160-170 bar. >=15l gab es nicht. Preise: ca. 70-80$ für eine Ausfahrt mit 2 Tauchgängen, 2 Flaschen und Blei Mit Ausrüstung (ich hatte Atemreglerset+Naßtauchanzug+Jacket) kam ich dann auf ca. 110$. Positiv: Leihausrüstung war in gutem Zustand, die Schiffe ebenfalls schöne Tauchplätze negativ: Ärger mit Inkompetenz der Angestellten, Flaschengröße+Befüllung unzureichend, Gängelung durch Partnerzwang Falls ich was vergessen haben sollte, laßt es mich wissen... Ciao MM |
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#2
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| Michael Mueller wrote: > Hi allerseits > > endlich komme ich dazu einen kleinen Tauchbericht zu verfassen. > Ich war Mitte Oktober letzten Jahres unter anderem auf den Florida > Keys, genauer gesagt in Key Largo. Natürlich mußte man dort auch mal > tauchen gehen ;) Hat a bissl dauert, was? [...] > Nachdem dieses überstanden war, gings zunächst mal aufs Boot zusammen > mit ca. 20 anderen "namhaften" Tauchern, durch die Bank irgendwelches > PAID-Gesockse wie PADI Divemaster, PADI Instructor ********, SSI > DiveCon und weitere SDD (SuperDuperDiver)...als Einziger hielt ich das > CMAS-Fähnchen hoch ;) Entschuldige dass ich mich zu dieser Bemerkung hinreissen lasse, aber so ein Absatz provoziert geradezu: Gott bist du ein Held! lg, Thomas |
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#3
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| Michael schrieb: > Da ich leider in D meinen Din2Int-Adapter vergessen habe, wollte ich > mir einen dort leihen. Ungläubig schaute er mich an und fragte mich, > was ich denn damit wollte, schließlich würden wir doch einen normalen > Lufttauchgang machen und nicht in Höhlen oder Sonstigem rumschwimmen. > Ich erklärte ihm dann die Vorteile der Deutschen Industrienorm ;) auch > beim Lufttauchen und das sah er dann schließlich ein...nur leider > wollte er keinen Adapter zum Verleihen rausrücken...kaufen könnten wir > einen gerne zum Preis von $75...da winkte ich dankend dem > Halsabschneider ab und beschränkte mich die entsprechende > Leihausrüstung zu ordern und unter die Lupe zu nehmen. > Soweit so gut... Hallo, es gibt in Nordamerika auch bessere Beispiele. Ich machte gerade per Email eine kleine Umfrage an die Dive Shops in Vancouver, British Columbia, Westkanada ob sie uns für zwei Wochen am Stück Flaschen mit DIN Ventilen vermieten können. Die erste Antwort war schon am nächsten Morgen da: "Sure we can rent you fellows tanks and weights (the tanks will be DIN valves as you require)" Aber früher hat es auch mit eigenem Bügeladapter gut funktioniert, aber DIN ist halt stabiler, sicherer und man hat ein besseres Gefühl dabei. Bye |
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#4
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| Moin zusamm! "Volker Mueller" <volker-news@flinux.de> wrote in message news:slrnd2e7sd.rdq.volker-news@flinux.flinux.in-berlin.de... > > Mein Reisezeitraum waere wohl um Anfang April rum. Genaues > weiss ich jetzt noch nicht. Ist mir auch egal, weil ich den Flug eh' > nicht zahlen muss > > > Trockentauchanzug ist nicht > > zwingend nötig, aber wärmstens zu empfehlen, > > Den werde ich bis dahin wohl haben, aber ... > > > man muss halt damit umgehen > > können. > > ... dafuer werde ich noch 'n bisschen ueben wollen. Aber solange die > Wassertemeratur >= 10 °C ist, ist das mit meinem HalbNassen kein Problem > fuer ~45 min. Ich hab da noch den einen oder anderen Bericht im Hinterkopf - direkt vor Seattle liegt doch der Puget Sound - ein sehr beliebtes Revier mit herrlich riesengrossen Spinnenkrabben, pazifischen Seewölfen etc. - ICH würde mir das nicht entgehen lassen, aber wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe ist auch im Hochsommer eher Trocki angesagt, der sollte also in jedem Fall ins Gepäck. Bei verschäftem Interesse kann ich ja nochmal nach den Berichten graben. Bye Marko |
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#5
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| Derk Marko Reckel schrieb: > > Ich hab da noch den einen oder anderen Bericht im Hinterkopf - direkt vor > Seattle liegt doch der Puget Sound - ein sehr beliebtes Revier mit herrlich > riesengrossen Spinnenkrabben, pazifischen Seewölfen etc. - ICH würde mir das > nicht entgehen lassen, aber wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe ist > auch im Hochsommer eher Trocki angesagt, der sollte also in jedem Fall ins > Gepäck. Hallo, da liegt nicht nur der Puget Sound, da liegt viel mehr, der Hood Canal und anschliessend noch das ganze Gebiet zwischen Vancouver Island und dem Festland, mit vielen Inseln und etlichen Inlets. Ich habe für das ganze grosse Gebiet einen wunderbaren Tauchführer in zwei Bänden, darin sind 200 Tauchplätze beschrieben, davon 36 beim Festland von Washington USA und weitere 11 bei den San Juan Inseln der USA. Allein über die 36 Tauchplätze schreibt die Autorin Betty Pratt-Johnson insgesamt 88 Seiten. Beim Blättern in dem Buch heute früh dachte ich mir: wenn ich noch mal eine Konferenz in Seattle hätte würde ich dort auch tauchen und mir dafür mindestens eine, besser zwei Wochen Zeit nehmen. Mit viel Glück habe ich noch ein letztes, signiertes Exemplar des einen Bandes in Sechelt ergattern können, das hatte ich vor der letzten Reise im Internet beim Gift Shop eines Tauchladens in Sechelt gefunden und vorsichtshalber vorbestellt, wie ich dann hinkam waren alle anderen Exemplare bereits verkauft. Den anderen Band konnte ich mir von einem Tauchfreund aus Aachen ausleihen. Die Bücher sind seit 2003 nur noch antiquarisch erhältlich zu Liebhaberpreisen, eine neue Auflage ist in Vorbereitung, aber die Autorin ist inzwischen schon über 70. Ich habe noch keine besseren Tauchführern gesehen, zwei andere kanadische Autoren haben über die Umgebung von Victoria und Vancouver den bewährten Aufbau der Bücher sehr genau übernommen, die Büchervon europäischen Autoren die ich bisher gesehen habe können sich damit überhaupt nicht messen. Trocki ist aber ganzjährig angesagt, denn wie schon geschrieben, die Wassertemperatur ändert sich ganzjährig unterhalb von 9 bis 12 m praktisch nicht, immer 7 °C. Es kommt aber dorthin eine warme Strömung von Japan, das Klima ist auf Meeresniveau sehr mild, aber es kann regnen. Schnee und Frost gibt es nur auf den hohen Bergen, den sieht man noch im Juni von der Küste aus. Es gibt dort ja auch Regenwald, wir haben sogar bei einem Fährhaus eine Tränke mit Zuckerwasser gesehen, wir warteten in der Nähe und konnten Kolibris sehen die dort tranken. Leider hatte ich mein 200 mm Tele nicht dabei sondern nur ein Zoom bis 135 mm. Die Unterwasserwelt muß man gesehen haben, alles american size, die Fische sehr ruhig und nicht scheu, riesige farbenprächtige Seeanemonen und Seesterne. Hier eine Auswahl von Büchern: http://marineguides.com/docs/bookshop.html Die Bücher von Rick M. Harbo sind hervorragend, ein Muß für das Tauchen dort. Hier noch mehr Bücher: http://medianetcom.com/divermag/docs/bookshop.html aber wie gesagt, die Bücher von Betty Pratt-Johnson sind vergriffen. Antiquarisch hier: http://www.eurobuch.com aber nicht über die Preise erschrecken und den Unterschied zwischen US $ CAD beachten. Bye |
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#6
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| Moin zusamm! > > Bei verschäftem Interesse kann ich ja nochmal nach den Berichten graben. > > Gerne Mail ist unterwegs... =8-) Bye Marko -- "How ever beautiful the strategy, you should ocasionally look at the results!" Winston Churchill |
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