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| Stefan Franz wrote: > Hallo Klaus, > > Klaus Jaeckle schrieb: > >>Die Schlaeuche fuer den 1/2" Abgang haben m.W. einen groesseren >>Innendurchmesser (richtig?) > > > muss nicht sein, ich habe schon dicke Schläuche an 3/8"-Fittings > gehabt und dünne(re) an 1/2". > Keine Frage dass das geht. Neue waere: wie unterscheiden sich die Messungen? Versuch macht kluch. > >>, damit steht der 2ten ein groesseres Luft-Reservoir zur Verfuegung. > > > Das wäre ein weiterer Grund für lange MD-Schläuche(-; > > > >>Was laesst sich nun nachweisen (und wie)? >>Dass mit es Stutzen besser geht, wie wenn man ihn z.B. weggebohrt hat >>(hat das schon mal jemand gemacht)? >>Oder dass der dickere Schlauch besser geht? Oder der elastischere? > > > Das Messen dürfte für Roland kein Problem darstellen. Nach seiner > Angabe wird der MD-(Verlauf) nach einem angeschlossenen MD-Schlauch > gemessen. > Es geht ja um den Effekt an der 2ten - also soweit nicht wirklich gut. Man muesste am Ende des benutzten MD-Schlauches messen, nicht an einem anderen, sonst gehen dynamische Effekt in dem nicht gemessenen Schlauch perdue. Und das zusaetzlich Volumen duerfte - als Analogie zur Elektrotechnik - als Zusatzkapazitaet das ganze tiefpassiger machen bei geringerem Durchlasswiderstand (groesserer Leitungsquerschnitt), was ja an sich genau das ist, was der Stutzen angeblich auch tun soll. > Der Testaufbau gestaltet sich einfach: > > 1) 1. Stufe mit Original-MD-Schlauch an 1/2"-Port > 2) 1. Stufe mit 2,1m-MD-Schlauch an 1/2"-Port > 3) 1. Stufe mit 2,1m-MD-Schlauch an 3/8"-Port > Alternativ noch mit MD-Schläuchen unterschiedlicher Innen-Ø und > Elastizität > > Ab hier wird es teuer(-; > (Entweder jemand opfert seine MR22, oder die Messung erfolgt nur zum > Vergleich der unterschiedlichen Schlauchlängen und -Ø an einer 1. > Stufe ohne Röhrchen-Gimmicks, z.B. Apeks DST) und wir stoppen den Test > bei 3)... > Wenn es um den Stutzen geht, muss mindestens einmal mit und ohne Stutzen gemessen werden, waehrend der Rest gleich bleibt. Alternativ muessen die sonstigen Einfluesse, die nicht gleich bleiben koennen, quantitativ ausgewertet werden, damit man sie rausrechnen kann. Passieren muss aber mehr als 1/2" mit 3/8" vergleichen. MUSS - oder Aussagen wie "laesst sich nachweisen" sind fachlicher Kaese, nicht die Kalorie zum aussprechen/hinschreiben wert, weil ja weder gemessen noch nachgewiesen. > 4) 1. Stufe mit Original-MD-Schlauch ohne "Stutzen" > 5) 1. Stufe mit 2,1m-MD-Schlauch an 1/2"-Port ohne "Stutzen" > > Da "normale Taucher" (™ by RS) solche Messungen nicht durchführen > können wäre die Publikation der Ergebnisse mal wirklich was > substanzielles, das über ein "wenn ihr wüsstet" o.ä. hinausgeht((-: > Aehm. Jein. Den Stutzen kann jeder wegmachen lassen. Duerfte jeder Mechaniker gegen Bares tun. Das Problem ist die Messung. Hier wird es fuer jemand, der eine Messeinrichtung deswegen braucht, teuer. Letzendlich braeuchte man einen tauchfesten Drucksensor mit Aufzeichnungsgeraet zwischen der 2ten und dem Schlauch. Peters SBTC liesse sich bestimmt umbauen ... Bei verschiedenen Umgebungsdrucken zu messen, ist schon wieder nur eine Frage der Anzahl der TGs die man opfert. Jedenfalls: es interessiert mich so, dass ich da schon eine Weile ab und zu gruebel, was woran liegt und wie man es misst. Aber nicht genuegend, um den finanziellen und zeitlichen Aufwand auf mich zu nehmen. mfg Klaus Jaeckle -- Working reply to jaecklek [Klammeraffe] web.de |
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#2
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| Hallo Klaus, Klaus Jaeckle wrote: > Das Problem ist die Messung. Hier wird es fuer jemand, der eine > Messeinrichtung deswegen braucht, teuer. Letzendlich braeuchte man einen > tauchfesten Drucksensor mit Aufzeichnungsgeraet zwischen der 2ten und > dem Schlauch. Peters SBTC liesse sich bestimmt umbauen ... > Bei verschiedenen Umgebungsdrucken zu messen, ist schon wieder nur eine > Frage der Anzahl der TGs die man opfert. > > Jedenfalls: es interessiert mich so, dass ich da schon eine Weile ab und > zu gruebel, was woran liegt und wie man es misst. Aber nicht genuegend, > um den finanziellen und zeitlichen Aufwand auf mich zu nehmen. Nichts spricht dagegen, in das Wasserdruckguckloch oberhalb der Steuermembran einer ersten Stufe zB. ein UNF 3/8 Gewinde oder R1/8 Reinzuschneiden, und da von einer anderen Flasche Mitteldruck= Umgebungsdruck draufzutun, zB über einen billigen Plastikdruckminderer oder eine Zapfanlage. Man könnte die Zweite ebenso in ein kleines Töpfen tun, mit Flascnhdurchführung des Mitteldruckes und geignetem Überdruckventil ( das wird wohl das Schwierigste. Alternativ könnte man drüber nachdenken, ob man das aus modelltheoretischen Überlegungen her weglassen könnte... LG Matthias |
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