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#1
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| "Joerg Hahn" <jhnospam@grabmalkultur.de> schrieb im Newsbeitrag news:42D9226F.6060502@grabmalkultur.de... > Will sagen, wenn ich nix kaputtmache, geht Dich das einen > feuchten Kehricht an, wie ich tauche. Prinzipiell richtig. Aber die praktische Umsetzung hat eben doch so ihre Tücken. Schieb ich ja bereits. Ne Beule im Boot, Blei andere Ausrüstung ist recht klar nachweisbar und regulierbar. Plattgelatschte Korallen nicht !! > Denk mal an das Beispiel Autovermietung. Ich gebe Geld und > Führerschein, die Vermietung Auto. Die Geschwindigkeit > kontrolliert selbst in Bananenrepubliken immer noch die Polizei > und nicht der Vermieter. Ja, aber der Vermieter verbietet dir, z.B. in den Ostblock zu fahren. > Da sind jetzt mehrere Sachen zu eienm Scheinargument verwurstet. > Das suggeriert, daß Ihr Gesetze hättet, zeig doch mal... > Die Taucher müssen doch nicht unter eurem Namen tauchen. > Du kannst mir doch Luft, Flasche und Blei verkaufen und ich geh > dann Paintball spielen. Naja, dann würde ne Basis nur noch aus dem (in Europa befindlichen )Reiseveranstalter und dem Kompressorboy vor Ort bestehen. Flaschenfüllen und bissel Blei ausgeben ist keine sonderlich schwierige Aufgabe. > > Wir haben soviele Unfaelle & Todesfaelle von Sportstauchern & > > sogenannten Experten hier im Roten Meer erlebt, dass wir froh sind, > > wenn dem Einhalt geboten wird. > z.B. Fehlende Tauchhandschuhe führen da zu gequetschten Fingern, > z.B. Dehydratation, führt zu DCS in NullzeitTGs > z.B. Panik, Aufstieg aus 3m Tiefe - Lungenriss Mag alles sein. Aber Aktionismus ist überall beliebt. Irgendwas machen, damit man den Eindruck hat/vermitteln kann, was zur Problemlösung zu tun. Was das am Ende wirklich bewirkt . . .? > Weis doch bitte mal das "Gesetz" hier nach. > Wann wurde es vom Ägyptischen Parlament verabschiedet? Ist doch offenes Geheimnis, dass der ganze Quark nicht existiert. Alles nur Vereinbarungen, Empfehlungen, selbstgestricke Bestimmungen. Verpackt als offizielle Gesetze . . Naja. > Ihr solltet schon überlegen, in wie weit Ihr Euch zum Handlanger > korrupter Vetternwirtschaft machen wollt. Peanuts geht, die den Touristen abgeluchst werden. Hier werden wenigstens gleich ein paar Milliarden mit zugeschanzten (und manipulierten) Staatsaufträgen verdient, Toll-Collect, Jäger90, Atomkraftwerke, etc. OK, das rechtfertigt nicht die Handlungen auf den Tauchbasen, aber naja . . > > Das ist uns immernoch lieber, als wenn unsere Gaeste ihr Leben hier bei > > uns verlieren. > > Das ist in dem Zusammenhang Quatsch, und Du weisst es auch > sicherlich besser, wenn nicht, ich könnte Dir da eine seriöse > Tauchausbildung mit ausführlicher Kenntnisvermittlung empfehlen Ganz ohne Schpäscheltüs. ? MfG Falk |
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#2
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| "Joerg Hahn" <jhnospam@grabmalkultur.de> schrieb im Newsbeitrag news:42D977E3.1030708@grabmalkultur.de... > > Prinzipiell richtig. Aber die praktische Umsetzung hat eben doch so ihre > > Tücken. Schieb ich ja bereits. Ne Beule im Boot, Blei andere Ausrüstung ist > > recht klar nachweisbar und regulierbar. Plattgelatschte Korallen nicht !! > > Ich hab ja auch nichts gegen eine Überwachung, bitte schön. > Schlechte Dekomprimierung lass ich mir nicht vorschreiben. ??? Zwingen dich die Guides zu schlechter Dekomprimierung?? > > Ja, aber der Vermieter verbietet dir, z.B. in den Ostblock zu fahren. > > Ich will auch nicht von Sharm unterwasser in Saudi Arabien einreisen. 40 Knoten++ Küstenwache Darum gings in meinem Vergleich aber nicht. Ich meinte, dass die Basis eben gewisse Regeln aufstellt für ihren Betrieb, so ala AGBs. Und wenn dann da steht, 30m max, keine Deko, dann heisst das 30m max. keine Deko. Das sollte klar und deutlich kommuniziert werden. Dann kann der Gast entscheiden, ob er bei der Basis eincheckt oder nicht. Aber wie bereits mehrfach gelesen ist diese klare Kommunikation nicht gegeben. Rumeiern zum Kundenfang. > > Naja, dann würde ne Basis nur noch aus dem (in Europa > > befindlichen )Reiseveranstalter und dem Kompressorboy vor Ort bestehen. > > Flaschenfüllen und bissel Blei ausgeben ist keine sonderlich schwierige > > Aufgabe. > > Macht diese Vorstellung Dir Angst? Nein. Obwohl, ich bleibe dabei. Bei den jetzigen Tauchermassen die durch Dahab walzen (trotz eher lauem Business in Dahab) wird das nicht spurlos an der Unwelt vorbeigehen. Es wird noch mehr zerrammelt werden als es ohnehin schon ist. Ich (junger Hüpfer) kenn nur vom Hörensagen, wie Canyon & Co früher aussahen. Aber mit ein wenig Augenmass erkennt man schon, das einiges ZIEMLICH belastet ist. Die Einflugschneise vom Canoyn (der Pool, dann der Fleck wo's nach links weggeht, Aufstieg im Canyon, Ausgang von Canyon (der auf 15m, nicht der böse Und ich hab GENUG Deppen gesehen, die wie die totalen Grobmotoriker getaucht sind. Ich behaupte nicht, dass die jetzige Praxis das verhindert (hat sie ja nicht, siehe jetziger Zustand), allerdings gibt es in gewissen Kreise die Hoffung, dass es vielleicht den Prozess ein wenig aufhält. Ob das viel Sinn macht, bleibt anzuzweifeln. Neben der Umweltzerstörung bleibt nach wie vor die Problematik der Tauchunfälle. Wenn wieder eingenverantwortlich getaucht wird, (was mir persönlich SEHR entgegenkommen würde) werden wieder verdammt viele Pappnasen über ihre Grenzen gehen und es wird knallen. Und was wird dann?? Die schlechte Publicity wird für ALLE Konsequenzen haben. Wenn erstmal Bild & CO. ein paar fette Schlagzahlen über "DIE TODESFALLE AM ROTEN MEER" etc. geschrieben haben, wird es möglicherweise generelle Tauchverbote geben. Naja, genaugenommen wäre das das Beste für die Natur, sollen die Touri-Silos von Sharm el Sheikh ihre Massen von Italienern doch bitte schön woanders abkippen. > Ausserdem könnte ich mir sehr wohl einen Guide vorstellen, der > mir nette Sachen zeigt. Die gibts doch schon ! Ihr scheint ja wirklich an die allerletzte Basis geraten zu sein. Ich kenn in Dahanb ein paar Guides, und die sind eigentlich alle recht umgänglich und NICHT nur Tauchaufseher mit Egotrip. > > Mag alles sein. Aber Aktionismus ist überall beliebt. Irgendwas machen, > > damit man den Eindruck hat/vermitteln kann, was zur Problemlösung zu tun. > > Dann aber richtig angepackt. Sonst wird man zum Gespött der Leute. Ja. Aber das ist genauso wie mit den Politikern in D-land. Da werden Probleme auch selten richtig angepackt. > > dort um > > Peanuts geht, die den Touristen abgeluchst werden. > > Ich habe nirgendwo geschrieben, daß es hier anders wäre. Naja, ich meinte im Unterton soetwas zu erkennen. Egal. MfG Falk P.S. Was war denn da für ein Schrauben-Häksel-Unfall an der Thistlegorm? Wobei es wundert, dass so wenig passiert. Ich war einmal dort. Die Anlegemanöver der Schiffe bei laufenden Tauchbetrieb sind die reinste Katastrophe!! Mir ist da mehr als einmal mulmig geworden. Aber trotz der Millionen die mit dem Wrack schon verdient wurden ist noch keiner auf die Idee gekommen, mal ne gescheite Boje mit Grundverankenung dort hinzusetzten. Damit könnten die Boote völlig easy anlegen. Naja. Gibts eigenlich mittlerweile ne Begrenzung der Schiffe pro Tag? |
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| "Michael Ruge" <mruge66@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:dbdd6l$jap$01$1@news.t-online.com... > > P.S. Was war denn da für ein Schrauben-Häksel-Unfall an der Thistlegorm? > > Keine ahnung, hab nichts mitbekommen .................... > > Die Bojen sind über entsprechende Seile an den Pollern der Thistlegorm > befestigt. Aber AFAIK nur zur Positionsmarkierung. Als ich dort war, mussten die Guides der ersten Schiffe erstmal runter, um ein dickes Seil an der Reeling zu befestigen. Dann wieder rauf, 2 TGs mit Gästen, und dann wieder runter das Seil abmachen. Naja, der Stickstoff tut seins dazu . . . Ich hab auch zwei Guides im Doppelpack ein Seil festmachen sehen, die hatten das Seil wie zwei Feuerwehmänner umklammert. Es war auch verdammt zugig an der Stelle. MfG Falk |
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#4
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| "Matthias Voss" <spammat.voss@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:dbderi$ms8$01$1@news.t-online.com... > > ??? Zwingen dich die Guides zu schlechter Dekomprimierung?? > > Das klang ja wohl recht deutlich an. > _Jeder Tauchgang ist besteht aus Kompression und Dekompression. > Meine Dekompression gestaltle ich nach meinem eigenen Wissen. Das > durchaus von dem eines Guides verschieden sein kann. Diese meine > Verantwortung für mich ist weder abgebbar noch verhandelbar. Sie ist in sofern "verhandelbar" als dass VOR dem TG feststehen MUSS, wie das Ganze abläuft. Wenn dabei rauskommt, dass die Deko-Strategien von Guide und Gast nicht vereinbar sind (weshalb auch immer) wird nicht getaucht. Ende. > > Und wenn dann da steht, 30m max, keine Deko, dann heisst das 30m max. keine > > Deko. > > Das sollte klar und deutlich kommuniziert werden. > > Nonsense zu kommunizieren mag ja einfach sein... aber, bitte, nach > wlechen Vorschriften möchstest du bestimmen, ob ich Deko mache oder > nicht, bzw. wie ich austauche? > G.E.R.S.,Navy, Padi, DCIEM, Deco 2000, Bühlmann 86, ZTH 6,8,8ADT, 12, > 16a,b,c; Rogers&Powell,RGBM, VPM(B), Decoweenie, Duschcomputer? Siehe oben. > Aber sie mögen sich da bitte raushalten. Siehe oben. MfG Falk |
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#5
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| "Andreas Beck" <becka@uni-duesseldorf.de> schrieb im Newsbeitrag news:slrnddlmpg.106.becka-drst@cupido.rz.beck-sw.de... > Das eine Mal, wo ich mehr Deko auf der Uhr hatte als der Guide, hab ich > ihm das halt angezeigt, als er hochwollte, er hat kurz ungläubig > geguckt, mir auf den Rechner geschaut und dann einfach noch die 3 > Minuten gewartet. Kein Problem. Das ist wohl auch meistens so. > Wenn all Beteiligten eine halbwegs vernünftige Strategie nutzen, wird > man selten mehr als ein paar m auseinander sein. Außer bei massiv > dekopflichtigen TGs, die man eh entsprechend plant. Genau das sagte ich ja. > Insofern fand ich auch die 30-bar-Drohung so mit das schlimmste aus den > hiesigen Erlebnisberichten. Langsam. Siehe unten. > Aber wenn jemand mit einer derart beknackten Begründung (Kompressor > läuft sonst heiß) eine Sanktion auf eine Situation aussetzt, in die > man _aus_Sicherheitsgründen_ kommen kann, dann hört jedes Verständnis > auf. Das hat sicher niemand gefordert. Und ich glaube auch kaum, dass irgendein Guide dich aus dem Wasser prügeln würde, wenn du noch Deko auf der Uhr hast und nur noch 30 bar. Der Sinn der ganzen Regelung geht in eine ganz andere Richtung. Es gibt genügend "Taucher", die meinen mit Basisausrüstung umgehen zu können wie mit Müll. Ist ja nicht ihr Privateigentum. Und um dem Runternuckeln bis auf 0,0001 bar entgegen zu wirken, setzt ma eben das 30 bar Limit. Denn wenn man 30 bar als Limit setzt, wird es immer wieder Leute geben, die mit 20 oder gar nur 10bar wiederkommen. Komprende? > _Ich_ hab vielleicht den Mut, die Sanktion einfach zu ignorieren, wenn ich > feststelle, daß ich die Reserve besser anbrechen sollte, um eine > kritische Situation zu vermeiden - aber wenn irgendein anderer sich da > mal anders entscheidet, und dadurch zu Schaden kommt ... also ich möchte > sowas nicht zu verantworten haben. Schmarn. Wenn du in einer Situation mit Luftnot bist denkst du doch hoffentlich nicht über 10 Euro Strafgebühr nach,oder?? (Naja, es sollen ja viele tödlich verunglückte Taucehr auch nicht den Bleigürtel abgeworfen haben, war ja teueres Softblei MFG Falk |
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| "Matthias Voss" <spammat.voss@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:dbgnin$cbq$05$3@news.t-online.com... > > Schmarn. Wenn du in einer Situation mit Luftnot bist denkst du doch > > hoffentlich nicht über 10 Euro Strafgebühr nach,oder?? > > Kein Schmarrn. > Leute kommen noch auf viel blödere Ideen, z.B. am > Elphinstone Nordplateau in die Brandungszone aufzusteigen, > weil der Sicherheitsstop ja auf x m gemacht werden soll. Tja, wieder mal klarer Fall von Darwin's Gesetz. MfG Falk |
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| "Wolfgang Schenk" <schenkwo@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:dbgpe6$vtr$1@newsreader1.utanet.at... > > wieder Leute geben, die mit 20 oder gar nur 10bar wiederkommen. > > Komprende? > > > > diesen Punkt kann ich überhaupt nicht verstehen. > Da lobe ich mir die Basis am Roten Meer, wo die charmante italienische > Guidin mich seinerzeit im Hausriffbereich animierte, einmal meine > Flasche wirklich leerzunuckeln. > Ich denke, das soll ein Taucher auch einmal erlebt haben. > Das ganze hat sich aber praktisch im "Schnorchelbereich" abgespielt. ??? MFG Falk |
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| "Matthias Voss" <spammat.voss@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:dbgs2c$jdu$01$1@news.t-online.com... > > Tja, wieder mal klarer Fall von Darwin's Gesetz. > > Du meinst, weil sie es überlebt haben, haben sie jetzt > bessere Fortpflanzungschancen? Naja, keine Ahnung. Aber auch Darwins Gesetz lässt manchal Gnade vor Recht ergehen MFG Falk |
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| "Wolfgang Schenk" <schenkwo@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:dbgtpp$2nt$1@newsreader1.utanet.at... > Ich vermute, Du willst mich nicht verstehen ... Ich will schon, nur in diesem Fall hab ich einfach nicht gekonnt. Malesch. > Oder höflich und sozial korrekt formuliert: > Wahrscheinlich habe ich mich unverständlich ausgedrückt. > Also du schriebst von Basen wo > "Und um dem Runternuckeln bis auf > 0,0001 bar entgegen zu wirken, ..." > und ich habe dagegengehalten, dass es in der selben Gegend Basen gibt, > die der Meinung sind, dass einmal eine Flasche leernuckeln auch zur > Taucherfahrung gehört. Nun, die sind dann aber wohl in der Minderzahl, vermute ich. AFAIK haben die wenigsten Basen Bock drauf, sich mit solchen Experimenten zu beschäftigen. Ausnahmen bestätigen (wie immer) die Regel. > Und dass danach offensichtlich die Technik nicht zusammenbricht. Tut sie sicher nicht, und der Kompressor überhitzt auch nicht Aber korrekterweise muss man schon aufschrauben und mal reinschauen, oder? > Aber um es ganz deutlich zu sagen, es ist wohl eine Frage des > Managements. Nöö, eine Frage der Geschäftsgrundlagen. Will ich Tauchexperimente unterstützen oder normale Tauchgänge. > Wenn immer noch nicht klar genug, gern immer wieder per PM Passt schon, ich glaub jetzt hab ichs. MfG Falk |
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"Matthias Voss" <spammat.voss@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:dbh0v5$4eb$05$1@news.t-online.com... > Falk Brunner wrote: > > Tut sie sicher nicht, und der Kompressor überhitzt auch nicht > > Aber korrekterweise muss man schon aufschrauben und mal reinschauen, oder? > > Bei 10bar? Wenn es aus der Flasche noch deutlich zischt? > Geht's noch....? Der Kollege sprach von Leernuckeln. MFG Falk |
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