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#1
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| Hallo, Man kann da sehr schön tauchen und zwar an der Westküste bei den Orten St.Gilles-les-Baines, St.Leu, St.Paul. Sehr schöne Korallen, Grossfische und 2 Wracke. Da sind etwa 10 Tauchzentren. Selbst habe ich am liebsten mit Bleu Marine getaucht. Im allgemeinen werden die Regeln der Metropole (Paris/Frankreich) strenger gehandhabt und damit meine ich die franz. CMAS Regeln. Bei einigen Tauchbasen werden tiefe und etwas schwierige Tauchgänge nur mit CMAS Tauchern (3 u. 4 Stern) gemacht. Auch an der Ostküste sind Tauchbasen jedoch nur sehr wenige und keine Korallen. Sehr viel Info mit Google ist zu finden unter plongee oder plonger / reunion oder die obigen Ortsnamen - aber alles auf Französisch. Viel Spass! Leohel "Christian Schuett" <042@gmx.ch> wrote in message news:44b4d97f$0$29127$9b4e6d93@newsread4.arcor-online.net... > Hallo Leute > > Wir fliegen in 3 Wochen auf Reunion und moechten ganz gerne etwas > tauchen dort. Google war nicht gerade ergiebig, deshalb nun hier: Hat > jemand Erfahrungen/Hinweise/Empfehlungen fuers tauchen da unten? > Danke schonmal! :) > > Chris > EDNC |
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#2
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| Hallo an alle, Der Tipp mit einer PADI Basis ist ausführbar, aber aus eigener Erfahrung werden dann einige sehr schöne Plätze nicht angefahren. Da aber im 20 m Bereich sehr schön getaucht werden kann, hat man sicher sehr viele Interessante Erlebnisse zu erwarten. Die Geschichte mit der Equivalenzliste ist zwar schön aber Reunion ist "französischer" als Frankreich selbst. Das vom Arrêté du 22 juin 1998 stimmt, aber die Ëinheimischen" relativieren einige Regeln, die bei anderen heilig sind z.B.: man taucht auf Reunion relativ oft im 40 - 60 m Bereich. Einige Espresso's und Gauloises vor dem Tieftauchgang sind eher Tradition als eine Ausnahme. Man sollte aber nicht erstaunt sein, dass man auch Taucher sieht, die ein Glas Rotwein vorab zu sich nehmen. Viel Spass Leohel "Marc-M. Rieble" <nuergel@gmx.net> wrote in message news:e954te$a6u$01$1@news.t-online.com... > RogerT schrieb wenig inhaltliches: > >> Das musst Du unbedingt vorher bei der Basis vor Ort abklären; die >> Franzosen sind da recht eigenwillig - Padi-Taucher werden hier in >> Frankreich nicht anerkannt. > > blafasel -> Equivalenzliste > > http://ctn.ffessm.fr/manmon/17_ffessm_padi_ssi.pdf > > OWD -> N1 -> 20m max. begleitet -> keine autonomen TG's > > siehe Arrêté du 22 juin 1998 weiter unten > >> Sogar ein Padi-TL muss theoretisch hier in >> Frankreich erstmal mit einem CMAS-TL der Basis einen Checkdive machen, >> der entscheidet dann, was er darf... > > nochmehr dummschwätz, siehe ebenfalls Equivalenzliste > >> Such Dir am besten eine Padi-Basis, vielleicht gibt es die ja dort >> auch. Suchen kannst Du u.A. hier: www.taucher.net > > Padi oder nicht, auf franz. Territorium gilt das Arrêté du 22 juin 1998 > > http://ctn.ffessm.fr/ar220698.html > > Daran haben sich *alle* zu halten. > Kleiner Hinweis am Rande. Wer in F Taucher kommerziell ausbilden will, > braucht mind. BEES1 > > Gruss > > Marc > -- > It was recently discovered that research causes cancer in rats. |
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#3
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| "Christian Schuett" <042@gmx.ch> schrieb > Ist aber wirklich ein etwas heikler Punkt, fuerchte ich. Habe da schon > viele Horrorgeschichten gehoert. Das sind keine Horrorgeschichten, sondern das ist vernüftiges Tauchen auf klar vereinbarter Grundlage ohne auf den "guten Willen" oder die zugedrückten Augen von irgendwelchen Basenmufits angewiesen zu sein. Wenn Du zum Beispiel mit einem ***-Brevet in F anrückst, ist ganz klar definiert, was Du tauchen kannst: max. 60 (65) Meter mit Luft, und auch dekopflichtige-TG. Da wo der Basenknallkopf in Ägypten schon lange das Totenhemd anhat wird in F noch munter weiter getaucht. Und das ohne nennenswerte Verluste. Du übersiehst bei Deiner Aussage näcmlich, dass durch diese gesetzliche Regelung in Frankreich taucherische Dinge möglich sind, die woanders schon lange der Vergangenheit angehören. Mal zur Einstimmung: http://www.peter-rachow.de/hyeres2005.htm Die franz. Regelung setzt nämlich klar auf die Verantwortlichkeit des individuellen Tauchers. M. a. W.: Wer ein entsprechendes Brevet vorweisen kann, dem wird zugestanden, Dinge unter Wasser zu tun, die dem mit dem Brevet zu verbindenden Kompetenzbereich in etwa entsprechen. Und wer das Brevet nicht hat, der hat eben auch nicht die Möglichkeiten frei und unabhängig zu tauchen. vg Peter (noch 4 Wochen bis Hyères) |
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#4
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| Hi, "Annerose und Guenter Mildenberger" <milden_spam-ng1@yahoo.com> schrieb > naja, kommt darauf an. > Wir hatten dieses Jahr Grundzeitenbeschränkungen bei den Wracks. Ganz klar. Falsche Basis. vg Peter |
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#5
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| "Marc-M. Rieble" <nuergel@gmx.net> schrieb > O.K., dann stimme ich Peter zu, falsche Basis, weil nicht-homogene > Gruppenstruktur. Klärt man aber eigentlich, bevor man aufs Boot geht, > oder? Bei "Sub Plongée" findet z. B. die morgendliche Ausfahrt auf einem Boot immer nur mit >= ***-Tauchern statt. Einmal wollte ein ***-Taucherin aber partout nicht auf 50+ m hinunter, da war die lakonische Antwort des Moniteurs: "Dann soll sie halt auf das Boot mit den * und **-Tauchern. Wir fahren jedenfalls zur 'Grec'" vg Peter |
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#6
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| Hi, > Ich hatte es komplett anders gemeint, naemlich dass PADI-Taucher in F > fast nicht kaum schwimmen, geschweige denn tauchen, duerfen. Bis zu > kompletter Nichtanerkennung des Brevets war da schon die Rede. Das Problem ist bloß, dass damit natürlich auch die PADI-Marketingaussage getroffen wird, die da lautet, PADI-Brevets seien weltweit anerkannt. Anerkannt sind sie schon, aber eben fallweise als sehr geringwertig. Daher heißt PADI in F auch "PAs DIfficile". > Chris > EDNC Peter FPBP |
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