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#1
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| Im Jahr 1991 bleiben Fischer vor der Küste New Jerseys mit ihren Netzen an einem großen gegenstand auf dem meeresgrund hängen. Bald stellt sich heraus: Es ist ein deutsches U-Boot aus dem 2. Weltkrieg, das auf keiner Liste verzeichnet ist. Eine willkommene Herausforderung für die passionietrten Wracktaucher John Chatterton und Richie Kohler. In den folgenden 6 Jahren versuchen sie mit einem Team von Elite-Tauchern dem Geheimnis des des Schiffes auf die Spur zu kommen, das sie immer mehr in seinen Bann zieht. Die Tauchgänge werden immer riskanter, denn Wassertiefen über 40 Meter gelten als kritisch. höchstens 20 Minuten kann sich ein Taucher mit entsprechender Ausrüstung dort aufhalten. Zusätzliche Gefahr lauert im Inneren des Wracks: Die Torpedos sind noch immer scharf...... Also - von der Sache her interessant und spannend, aber in seinen Beschreibungen wird der Autor sehr prosaisch <Zitat> Als Chrissy den Ernst der Lage begriff, sprang der Wildhund des Tiefenrauschs aus seinem Käfig und fiel mit gebleckten Zähnen über ihn her. </Zitat> Wer's aushält... Gruß Otfried -- Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie |
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#2
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| Hi, > Die Tauchgänge werden immer riskanter, denn Wassertiefen über 40 Meter > gelten als kritisch. Das ist quasi Selbstmord. Man sollte schon sehr gut überlegen, ob man noch bereit ist, das Risiko eines TG auf 40 Meter WT einzugehen (und wenn dann auch nur mit Trimix!) oder ob man für diese Höllentiefe nicht besser gleich einen ferngesteuerten Roboter benutzt. > Als Chrissy den Ernst der Lage begriff, sprang der Wildhund des > Tiefenrauschs aus seinem Käfig und fiel mit gebleckten Zähnen über ihn her. Nie vergessen: Der Tod lauert schon ab 20 m WT! vg Peter -- "We don't smoke that shit. We just sell it. We reserve the right to smoke for the young, the poor, the black and the stupid." Ein Vertreter des Tabakkonzerns RJ Reynold's auf die Frage, warum er selbst Nichtraucher sei. |
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#3
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| Peter Rachow wrote: > Hi, > >> Die Tauchgänge werden immer riskanter, denn Wassertiefen über 40 >> Meter gelten als kritisch. > > Das ist quasi Selbstmord. Man sollte schon sehr gut überlegen, ob man > noch bereit ist, das Risiko eines TG auf 40 Meter WT einzugehen (und > wenn dann auch nur mit Trimix!) oder ob man für diese Höllentiefe > nicht besser gleich einen ferngesteuerten Roboter benutzt. > >> Als Chrissy den Ernst der Lage begriff, sprang der Wildhund des >> Tiefenrauschs aus seinem Käfig und fiel mit gebleckten Zähnen über >> ihn her. > > Nie vergessen: Der Tod lauert schon ab 20 m WT! ebenda S. 43: <> .... Erstens können schon ab einer Tiefe von etwas mehr als 20 Meter sein Urteilsvermögen und seine motorischen Fähigkeiten beeinträchtigt sein. ....... Unterhalb von 30 Meteren, wo einige der interessantesten Wracks liegen, ist die Beeinträchtigung bereits erheblich, und doch muss der Taucher zugleich wahre Meisterstücke vollbringen, um Entscheidungen zu treffen, von denen sein Leben abhängt..... </> Ein Quell stster Heiterkeit - der den Tauchern, die dort beschrieben werden offensichtlich leider nicht gerecht wird. grüße Otfried > > vg > > Peter -- Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie |
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#4
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| Frank Weiß wrote: > Na ja, seien wir fair: Die Tauchtiefe war 70m. Da ist es wohl nicht so > ohne, in einem U-Boot bei schlechter Sicht eingeklemmt zu sein. > > Die amerikanische Tauchliteratur gibt aber schon regelmäßig zu > denken. In "Der letzte Tauchgang"werden die Rouses mit knapp 500 TG > als "Weltklassetaucher" bezeichnet. ...deren letzter Tauchgang hier beschrieben wird. Otfried -- Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie |
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