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  #1  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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Default Re: "Schiff im Nebel", Roman, Teil 3

Hey,
du hast es geschafft, dass ich _vor_ dem Lesen hochgegangen
bin und mir ein Glas Rotwein geholt habe.
Respekt
Schöner Bericht.

Die Kopfschmerzen kenne ich zu gut. 2 Paracetamol rein, 1
Tag Pause...

Aspirin hilft auch, aber ist nicht wirklich gut für die
Lunge ( Bluthusten, Lungenödem)

Grüße,
Matthias

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  #2  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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Default Re: "Schiff im Nebel", Roman, Teil 3

Hey,
du hast es geschafft, dass ich _vor_ dem Lesen hochgegangen
bin und mir ein Glas Rotwein geholt habe.
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Die Kopfschmerzen kenne ich zu gut. 2 Paracetamol rein, 1
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Aspirin hilft auch, aber ist nicht wirklich gut für die
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Matthias

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  #3  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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Hey,
du hast es geschafft, dass ich _vor_ dem Lesen hochgegangen
bin und mir ein Glas Rotwein geholt habe.
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Matthias

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  #4  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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Hey,
du hast es geschafft, dass ich _vor_ dem Lesen hochgegangen
bin und mir ein Glas Rotwein geholt habe.
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Matthias

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  #5  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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du hast es geschafft, dass ich _vor_ dem Lesen hochgegangen
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  #6  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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bin und mir ein Glas Rotwein geholt habe.
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  #7  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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Hey,
du hast es geschafft, dass ich _vor_ dem Lesen hochgegangen
bin und mir ein Glas Rotwein geholt habe.
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Matthias

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  #8  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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Hey,
du hast es geschafft, dass ich _vor_ dem Lesen hochgegangen
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Matthias

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  #9  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
Matthias Voss
 
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Hey,
du hast es geschafft, dass ich _vor_ dem Lesen hochgegangen
bin und mir ein Glas Rotwein geholt habe.
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Die Kopfschmerzen kenne ich zu gut. 2 Paracetamol rein, 1
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Matthias

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  #10  
Old 08-22-2007, 05:14 PM
diverhans
 
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Default "Schiff im Nebel", Roman, Teil 3

"Schiff im Nebel"





Teil 3





Langsam tätige ich den Aufstieg - mich hetzt schließlich nichts. Das Wasser
unten am Wrack hat eine Temperatur von etwa 18°C und das Oberflächenwasser
(10 Meter - Bereich) knapp 24°C. Ich friere nicht.

Stück für Stück komme ich der ersten Deco-Stufe näher. Auf 21 Meter eine
Minute, auf 18 Meter eine Minuten auf 15 Meter zwei Minuten, auf 12 Meter
auch zwei, .

Ich habe keinen reinen Sauerstoff dabei; es erschien mir nicht zwingend
notwendig. Auf 6 Metern bekomme ich permanent anwachsende Kopfschmerzen. Ich
erinnere mich an Cavalaire in diesem Frühjahr - die 4 Tages Reise. Ich hatte
eine anstrengende Woche seinerzeit, eine strapaziöse Anfahrt und die
Quittung prompt an der "Prophete" nach nur einem 34 Meter - Tauchgang
bekommen. Ich wollte oben an Bord sterben. Oh Gott, was wird das jetzt
wieder werden.

Ich lenke mich ab und betrachte mir den 6 Meter-Muring-Schwimmkörper. Ich
putze ihn ein wenig und stelle dabei fest, dass die an ihm befestigte
Leine - welche zur Wasseroberfläche führt - zur Hälfte durchgescheuert ist.
Lose Leine ist genug vorhanden und so mache ich einen neuen Knoten, verkürze
die Leine minimal und der Schaden ist behoben.



Mein Kopf lugt aus dem Wasser, gefolgt von dem klassischen Okay-Zeichen,
dann werde ich perfekt aufgenommen.

"Es ist die Sestri-KT . ein hammergeiles Wrack - verdammt! Du musst hier
unbedingt mit runter. Erstklassige Sicht, heute." Klettert meine Stimme an
Bord, bevor ich es kann. "Hier! Nimm mir dat mal ab. Lass bloß nicht fallen.
Eine alte Armatur, steht sogar wat druff. Und dann ist da unten noch ein
perfekt erhaltenes Waschbecken mit intakten Wasserhähnen. Wir sollten eh
unser Bad mal renovieren!"

Meine Freundin hilft mir aus der Ausrüstung. Und als ich nunmehr nahezu
alles erzählt habe, nehme ich auch wieder meine Kopfschmerzen wahr, und sie
werden stets stärker.

"Gib mir mal `ne Tablette oder so."

"Was ist? Hast du wieder Kopfschmerzen?"

"Ja!" sage ich "Dat ist zu fett - dat mit der Arbeit und gleich losfahren,
und so. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal vier Stunden am Stück
geschlafen habe. Ich hau mich einen Moment in den Bug auf das Gerödel . bin
gleich wieder fit . nur einen Moment. Lass den Dampfer einfach treiben. Wir
fahren gleich nach Sestri in den Hafen."

Zwar bin ich relativ seefest, doch das Geschaukel tut nun sein übriges.

"Dat is` so nix. Los! In den Hafen . lass mich bitte fahren. Das lenkt mich
ab." Ändere ich mein Vorhaben verbal und anschließend in der Tat. Mit
achterlicher See laufen wir ab.

Im Hafen ist es ruhig. Die Ersten liegen bereits auf der "Sportbootreede" -
geschützt durch die Mole, .gehen Baden, Schwimmen oder Sonnen sich einfach
nur. Unser Anker fällt auf sechs Meter, fünfzehn Meter Leine gebe ich, keine
Kontrolle - ob der Anker greift. Lediglich die Halbtrockiweste streife ich
mir ab, dann lasse ich mich auf die Matte in Vorschiff und den Kopf auf das
Tauchgerödel fallen. Ich merke noch, wie mir meine Freundin liebevoll etwas
Weiches unter den Kopf legt - dann wird es Nacht um mich herum; ich schlafe.



Die brütende Hitze, das sonnenlichtabsorbierende Schwarz und das Geschnatter
der zudem wild gestikulierenden Italiener auf den naheliegenden Booten
lassen mich irgendwann am Nachmittag aufwachen. Die Kopfschmerzen sind weg.

"Bist du noch da?" Frage ich Richtung Achterschiff, denn meine Freundin ist
nicht zu sehen. Das Boot schaukelt und sie erklimmt die Badeleiter neben dem
Außenborder.

"Ja! Ist schön hier, komm rein ins Wasser!"

"Nee, lass ma`! Ich war heute schon "baden" - geh du lieber mit mir Tauchen;
an der "KT" draußen! Ich fresse den Bordhandfeger restlos auf, wenn du nicht
nach dem Tauchgang begeistert bis. Zudem brauche ich Fotos von dem Wrack."
Antworte ich.

"Ich weiß nicht.!"

"Klar weißt du. Komm doch einfach mit. Wenn nicht is`, dann is` nicht und
wir können jeder Zeit abbrechen."

"Wann willst du los?"

"Jetzt! Mir ist warm!"

"Und die Kopfschmerzen?"

"Die sind wech! Also los - komm!"

Ein wenig sticht es noch in der Birne, aber das braucht keiner der
Anwesenden zu wissen.

Der Anker ist schnell eingebracht. Laut GPS-Gerät sind 1,8 Kilometer zu
fahren, tendenziell Richtung Süd.

Die See ist deutlich ruhiger geworden. Kaum ein Lüftchen weht.

Der Kanister ist auch ohne GPS schnell erreicht. Meine Freundin lässt sich
überreden und kommt mit - mit Fotoklopper. Schnell ist alles vorgerödelt und
die Halbtrockis angezogen.

"Ich springe mit dem Festmacher in der Hand schnell rein und tüter dat Boot
an der 6 Meter - Muring an. Fahr mich mal ran."

Beherzt springe ich mit Flossen und Maske bewaffnet über Bord und tauche
apnoe den Schwimmkörper auf 6 Meter an. Der große Karabiner ist schnell
eingeklinkt. Kaum Strömung, kaum Wind, kaum Welle; die Muring wird unser
Boot schon halten. Ich hatte beim ersten Tauchgang alles gründlich
inspiziert. Ist nur die Frage, ob der alte angerostete Dreibeinmast hält -
im Fall der Fälle.

Meine Freundin ist mit der D10 bewaffnet und ich mit meinem alten
ausrangierten ADV-Jacket vom Typ Cressi S108. Als ich es schultern will,
fällt das gute Stück, welches mir jahrelang treue Dienste erwiesen hat,
auseinander. Irgend so eine Rückenplatte aus Plastik, welche mit dem Jacket
verschraubt ist, gibt nach. Und der Hüftgurt schwirrt lose in der Gegend
herum.

"So nü Scheiße hia! Kann ich nicht einmal ohne Komplikationen Tauchen gehen?
Das Einzige was ich auf dieser scheiß Welt will, ist Wracktauchen gehen -
verdammt. Und noch nicht einmal das geht. Ständig ist irgendetwas! Ich
schwitze wie die Sau und jetzt darf ich hia noch basteln . hia!
Scheißdreck - verdammter!"

Meine Nerven liegen blank, ist ja auch kein Wunder - ein cholerischer
Anfall breitet sich gerade aus. Doch gebe ich nach dem Öffnen des
Überdruckventils recht schnell Ruhe; ich laufe sonst Gefahr, meiner Freundin
die Laune zu verderben.

Mir reicht die Mono-15er mit zwei separaten Abgängen. Denn zum einen hat
meine Freundin eine D10 dabei und zum anderen brauche ich das D12er-Paket
noch für morgen. Heute richtig tief zu gehen ist Quatsch; einmal ist es nun
ein Wiederholungstauchgang und die Grundzeit stark beschränkt oder die Deco
endlos und zum anderen könnte ich unter Umständen heute Nacht im Bus mal
ausschlafen und wäre somit für morgen früh fit.

Die Schale ist entfernt und die Bändzel vom Hüftgurt einfach zusammen
geknotet - das sollte für diesen "begleiteten" Tauchgang so genügen.



Meine Freundin greift beim Abtauchen an der Leine in den Karabiner vom
Bootsfestmacher und verklemmt ihren Handschuh. Eine Minute in etwa
verstreicht. Ich tauche waagerecht - mit dem Gesicht zur Oberfläche, die
Augen auf meine Freundin gerichtet . rücklings ab. Für mich mal `was ganz
Neues! Stets und ständig führe ich meine zwei ausgestreckten Finger der
rechten Hand abwechselnd von meinen Augen in ihre Richtung. Das Zeichen,
dass ich sie stets und ständig beobachte.

Nach sieben Minuten sind wir an der Spitze des Dreibeinmastes endlich
angekommen. Viel Zeit bleibt nicht mehr, aber dennoch: Was sich nun in den
vergangenen Stunden der Oberflächenpause hier unten "schlagartig" verändert
hat, lässt diesen kurzen Wracktauchgang zu einem meiner schönsten Tauchgänge
überhaupt werden:



Absolute, glasklare Sicht! Nur vereinzelt sind noch größere Schwebeteilchen
zu sehen - die einem Standbild gleich wie Regenstrippen herabhängen. Der
Nebel ist geschichtet und in Wolkenformationen zu sehen. Man stelle sich
folgendes vor: Wir starten mit dem Düsenjet zu einer Reise und durchbrechen
den Wolken verhangenen Himmel. Über uns ist es strahlend blau und hell. Die
Sonne blendet regelrecht. Unter uns sind die weißen Quellwolken. Und eben in
diesen Wolken steckt zu einem Drittel dieses geheimnisvolle Wrack - einem
fliegenden Holländer gleich, wie ein Schiff im Nebel! Kein Meeresgrund ist
zu sehen! Dieses Wrack wird nun in atemberaubender Weise von dem Nebel
getragen, die Kanonen wehrhaft gerichtet! Ich bin ein Vogel und betrachte
mir dieses Szenario etwas abseits.

Einige Nebelschwaden hüllen in verschiedenster Höhe das Wrack leicht ein.
Aber ab Höhe Hauptdeck ist alles glasklar. Nur das Heck steckt - scheinbar
wie immer - in Nebelfetzen. Ich genieße den Anblick, dass ich dabei vergesse
zu Atmen und fern des Gedanken bin, zu penetrieren. Meine Freundin macht
Fotos und ich schwimme zum Abschluss der recht beschränkten Grundzeit zum
Buggeschütz. Die Fotos meiner Freundin werden nur einen Bruchteil dieses
Schauspiels wiedergeben können. Man - ich bräuchte jetzt eine Videokamera!



Auf der 6 Meter Deco stellen sich wieder die Kopfschmerzen ein und werden
schlimmer. Ich schließe die Augen und versuche sie zu ertragen.

Als erster gehe ich an Bord. Ich reiße mich mehr als zusammen, denn meine
Freundin muss sicher aus dem Wasser geholt werden - natürlich auch die teure
Kamera. Als sie auf der Backskiste Platz nimmt und ich sie anschließend von
ihrer schweren Ausrüstung befreit habe, sinke ich sofort auf die Matratze im
Vorschiff. Meine Hände umschließen meinen Kopf, mein Oberkörper ist
schmerzverzerrt nach vorne gebeugt und wippt rhythmisch.

"Gib mir eine Pistole oder ein Bolzenschussgerät! Irgend so`n Scheiß haben
wir doch sicher an Bord. Ich erledige das dann schon.!" Die Schmerzen sind
unerträglich. Irgend so ein Fachbegriff fällt seitens meiner Freundin und
darauf: ". dann hilft unter Umständen reiner Sauerstoff!"

"Gib her - schnell!"

Sekunden später liege ich wie ein Kleinkind auf meiner rechten Seite im
Vorschiff und nuckle am Mundstück des Sauerstoffgerätes. Eine starke
Schmerztablette gab es eben zusätzlich und reichlich Wasser.

Das Boot ist über mehr als eine Stunde fest mit der Muring vertäut - ich bin
zu nichts fähig, möchte nur noch Sterben.

Es wird besser - irgendwann, und wie rödeln zusammen. Das Boot wird von der
Muring befreit und meine Freundin nimmt Fahrt auf.

"Wollen wir es wieder in St. Margharita versuchen? Vielleicht klappt der
Trick noch einmal?" Fragt sie mich.

"Ja, ist mir auch wurscht wenn wir etwas zahlen müssen. Hauptsache keinen
Sackgang heute mehr!" Entgegne ich.



Wir laufen in St. Margharita ein und steuern auf denselben Steg zu, wie im
Frühjahr. Die Ägyptische Flagge ist diesmal umgedreht.

"Hier, zieh noch dein "Staff"-Shirt an. Vielleicht bringt`s was.

Der freundliche Angestellte kommt mit meiner Freundin zurück, erkennt
scheinbar unser Boot wieder und spricht von zwanzig Euronen. Ich nicke. Es
gibt Doseneintopf.



Wir haben nur einen Cityroller und so tätigen wir einen wunderschönen,
abendlichen Spaziergang zu unserem Bus.

"Und? Ich will`s noch mal hören - wie war der Tauchgang?" Frage ich.

"Fantastisch! Genial! Ich habe so etwas noch nicht gesehen, geschweige denn
mir vorstellen können!"

Die Kopfschmerzen sind nun nahezu weg. Oh Gott - wie soll ich nur den morgen
anstehenden, sicher sehr tiefen Tauchgang überstehen.





*** Fortsetzung folgt ***


© Rene Heese 2007


Rechtlicher Hinweis:

Dieser Roman ist frei erfunden. Die Gegebenheiten, die Tauchgänge haben so
nie statt gefunden. Tauchen ist lebensgefährlich. Ich rate von Tauchgängen
und Nachahmungen dringend ab. Keine Haftung aus Nachahmung!


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