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Old 08-24-2007, 04:17 PM
diverhans
 
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Default "Schiff im Nebel" Teil 5, letzter Teil

"Schiff im Nebel"







Teil 5 , letzter Teil



"Jetzt fahr doch erst einmal runter . man!"

"Das sagt sich so einfach . geht nicht. Oder zumindest nicht sofort!"
Erwidere ich. "Wenn ich mein dreißigstes Wrack gefunden habe, sehe ich die
Sache sicher cooler. Aber das hier ist mein Erstes; mal unabhängig davon, ob
ich hier wirklich der Erste dran bin oder nicht. Ich habe das hier
recherchiert und nicht aus einem Buch oder dem Internet abgeschrieben."



Meine Abtauchleine wird trotz meiner Aufregung gewissenhaft montiert. Ich
verwende zum Verbinden der jeweils 30 Meter langen Taue nur den Seglerknoten
namens Palstek. Die Schlaufen sind klein gehalten, sodass sie sich nicht in
Wrackteile einhängen können.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Bleilot direkt antauchen werde wegen
der beachtlichen Tiefe. Es kann durchrauschen und sich in deutlich tiefer 80
Meter auf den Grund legen. Daher beschließe ich die Abtauchleine nahezu
straff zu gestalten. Ich stecke sie auf exakt 85 Meter. Und somit besteht
bei der vorherrschenden, kaum merklichen Strömung die Möglichkeit, die Leine
senkrecht bergen zu können -wenn alles glatt geht. Welle ist nicht und somit
kann sich das Seil auch nicht wirklich und augenblicklich durchscheuern.



Meine Freundin kann sich nun für die Vorbereitungen begeistern. Angespannt
blickt sie auf den Fishfinder und erledigt die Arbeit wie ein Profi. Ständig
erhalte ich vervollständigte Informationen über die Wracklage, und sie
verliert den Dampfer nicht aus den Augen. Eine Schnecke nach der andere wird
von ihr gefahren und zum Abschluss noch ein Quadrat mit zusätzlich
diagonalem Kurs. Das Wrack scheint auseinandergebrochen zu sein. Teilweise
haben wir ein "Freibord" von etwa 12 bis 13 Metern!



"Du willst hier wirklich runter?" Fragt mich meine Freundin.

"Ja. Ich muss runter und das weißt du auch. Ich habe bewusst ein nicht so
tiefes Wrack gewählt. Fünf Meter tiefer können viel sein. Es ist das
flachste Wrack - bis auf eine Ausnahme - von den acht."

"Und - was hast du da unten vor?" Fragt sie besorgt weiter.

"Ich nehme zusätzlich eine Reinsauerstoffflasche mit. Ich lasse das Werkzeug
oben. Ich will nur den Schiffstyp feststellen und weitest möglich den
Zustand. Keine Penetration. Den Hebesack nehme ich mit, denn wenn ich die
Glocke lose auf Deck liegen sehen sollte." dabei lache ich über beide Ohren
".und ich habe keinen Hebesack dabei, bekomme ich sicher auf Tiefe einen
Anfall."

"Und . und bleibst du lange?"

"Es wird schon über eine Stunde dauern, wenn ich bis zum Schiff vordringen
sollte und alles glatt läuft. Sonst breche ich halt ab."

"Oh man . pass bloß auf dich auf und komme gesund zurück! Ich habe eine
Scheißangst!"



Sie ist mehr als nervös. Es werden noch wichtige Verhaltensweisen
besprochen - so auch für einen eventuellen Notfall.

"Siehst du die Leuchtbombe rhythmisch und heftig Zappeln, brauche ich sicher
Luft. Hier ist dein Jacket mit D6er fertiggerödelt. Lasse es einfach an
einer Leine über mir runter. Bleibestückt ist es auch, sodass es schnell
sinken kann. Alle anderen Flaschen sind aufgebraucht oder stark
angeschlagen. Schraube noch eine neue 2 Liter Reinsauerstoffflasche an den
Regler hier, damit ich im Notfall an Bord weiter atmen kann."

Die Vorkehrungen und der eben aufgestellte Notfallplan können meine Freundin
nur teilweise beruhigen, aber immerhin.



Wir suchen ein geeignetes Echo und die Markierungsleine läuft nun sauber
durch meine Hand. Das Bleilot schlägt in knapp Achtzig Metern ein, nur wenig
Leine bleibt lose - so wie gewollt. Ich rechne damit, mittschiffs getroffen
zu haben. Nur die Tiefe verwundert mich.

Wir haben nun relativ viel Zeit; der Dampfer kann nicht weglaufen und ist
zudem Markiert. Nun habe ich Zeit, "herunter zu fahren". In Ruhe montiere
ich noch die Sauerstoffflasche innen rechts unter meinen Flügel. Alle
Systeme werden kontrolliert. Leider sind die beiden 12er Flaschen nur mit
200 bar kalt, Druck beaufschlagt. Ich muss also haushalten, wenn ich am
Wrack etwas bleiben möchte. Zudem bin ich mir nicht sicher, ob ich trocken
oder nass tauchen werde. Die Temperaturen sind okay, doch habe ich in den
vielen Jahren des Tieftauchens mit Luft die Erfahrung gemacht, dass dies
nicht unrelevant ist. Dennoch entschließe ich mich, im Halbtrocki
abzutauchen.

Ich sehe in den Augen meiner Freundin die pure Angst.

"Willst du nicht doch lieber ein anderes Mal runter gehen? Mir müssen doch
eh bald los und zudem noch das Boot verladen und über den Pass." Versucht
sie mich umzustimmen.

"Dann fahren wir eben etwas später los. Ich habe Montag frei und ich fahre
durch. Du kannst im Auto schlafen und bist für morgen hinreichend fit."
Versuche ich die Gegebenheiten umzukehren. Denn für mich steht fest; ich
gehe jetzt da runter. Der "Enzo" in "Im Rausch der Tiefe" hätte das auch
nicht aufgeschoben. Und wer weiß, was morgen ist?

"Du passt auf dich auf ja?"

"Jaa . ich passe auf mich auf! Versprochen! Halte du nur die großen
Schellboote und Segler hier fern. Wir liegen genau in auf der Route La
Spezia - Portofino, fernab der Küste." Antworte ich mit beruhigender
Stimmlage.

Meine Freundin hilft mir in die Ausrüstung, und ich nehme noch ordentlich
Einen aus der großen Wasserflasche, dann bitte ich sie mich an die Boje zu
fahren.

"Achtung . gleich . Jetzt!" Spricht sie und ich kippe rücklings ab. Es folgt
wie immer noch vor dem Abtauchen das berüchtigte Okay-Zeichen, dann gleitet
die dünne Abtauchleine durch meine rechte Hand.



Die Sicht ist wegen der Warmwassersprungschicht auf den ersten Metern nicht
sonderlich gut; doch dann klart es auf. Das Blau des Mittelmeeres ist
fantastisch wie immer. Nur wenige Schwebeteilchen; vielleicht 30 Meter
Sicht. Es geht tiefer und tiefer - was auch sonst. Meine Gedanken sind auf
den antrainierten Wracktauchautomatismus geschaltet; ich nehme konstruktiv
nichts wahr. Die Maske ist dicht, die Handschuhe sehr dünn gewählt, alles
ist griffbereit. Die zu überwindende Strecke kommt mir heute endlos lang
vor.

Ab 55 Meter wird die Sicht linear schlechter - der Nebel ist auch hier zu
Gange, und er wird eben stets dichter.

Fünfundsechzig Meter und noch nichts zu sehen. Es ist hell aber trübe -
weißer Nebel. Siebzig Meter und ich sehe einen Schatten. Fünfundsiebzig
Meter und ich befinde mich direkt über einen Laderaum; das liebe Bleilot
ruht sich in ihm aus, die Leine ist straff gespannt, ich klemme sie in
meiner Hand ein und blase an. Dann hole ich die Leine Stück für Stück ein,
bis ich das schlafende Bleilot in meinen Händen halte. Aus
Sicherheitsgründen behalte ich das schwere Ding in der Hand - auch wenn es
unbequem ist. Schließlich kann ich es jeder Zeit ablegen oder fallen lassen.

Man - es ist ein riesiges Wrack! Ich nehme mir nun einen Augenblick Zeit und
verharre in der gegenwärtigen Position und genieße für einen Augenblick lang
meinen Erfolg - hier unten auf Tiefe.

Ich merke nun, dass ich heute - gegen meiner Gewohnheit - ordentlich einen
in der Fratze habe. Die Strapazen aus der Vergangenheit wirken sich auch
hier aus. Und so versuche ich mich zu orientieren; erst einmal die Lage
peilen.

Das unter mir ist ganz klar ein Frachtraum eines klassischen Fracht - oder
Passagierschiffes. Ich versuche herauszufinden, wo Backbord oder Steuerbord
ist. Da ich in den anderen 90° versetzten Richtungen jeweils - und erst
jetzt - Aufbauten schemenhaft sehen, ist dieses noch immer nicht klar.
Zumindest weiß ich nun, wo die Schiffsseiten sind. Ich tauche nun die eine
Richtung an und stelle fest, dass es sich augenscheinlich und in Anbetracht
der Stickstoffnarkose, wohl um die Poop - also das achterliche Segment
handelt. Die Poop scheint beschädigt zu sein und fällt bizarr auf den Grund
des Meeres ab - welcher als solches nicht zu erkennen ist. Aber vielleicht
ging es hier früher einmal noch weiter und es handelt sich doch um eine
Bruchkante. Ich fühle mich (heute) nicht in der Lage, das genauer zu
untersuchen und schwenke in die andere Richtung. Und so komme ich nach
vielen Metern am anderen Aufbau an und steige sogleich höher. Hier sind es
etwa 73 Meter. Vor mir tut sich ein kreisrundes Loch auf und in ihm kreuzen
sich zwei Metallträger. Da ich rechts und links auf diesem Aufbau
Rettungsbootdavid`s wahrnehme und an der Schottkante zwei kurz gehaltene
Lademasten, ist alles weitere schlüssig: Ich befinde mich im Bereich
ehemaliger Schornstein am / auf dem Maschinenaufbau. Ich tauche weiter in
die vermeindliche Richtung "Vorschiff" und sehe, dass dieser Maschinenaufbau
abrupt aufhört. Das wiederum lässt zwei Schlüsse zu; das Schiff ist hier
durchgebrochen oder es schließt sich ein weiterer, tiefer gelegener Laderaum
an, bis ein weiterer Aufbau - die Brücke nämlich - folgt. Ich habe nun schon
sehr viel Zeit verbraucht. Ich möchte hinsichtlich der Umstände nicht noch
gegebenenfalls zum Grund auf über achtzig Meter tauchen müssen - um den
Meeresboden zu sehen, um festzustellen, das es sich hier um eine Bruchkante
handelt und so breche ich meine Exkursion an dieser Stelle bezüglich des
Weitertauchens zur Brücke ab. Ich halte mich noch etwas über dem
Maschinenaufbau auf. Viele lose Gegenstände liegen hier kreuz und quer. Ich
bin nicht fit genug um jetzt noch das ein oder andere Einzelteil zu
untersuchen oder gar zu bergen.

Ich stelle fest, dass es sich wahrscheinlich um einen etwa 2000 bis 3000 BRT
großen Frachter aus der Zeit etwa um 1910 - 1925 handelt.



Die Zeit ist um, die Reservezeit auch und die Birne dröhnt, das Bleilot wird
schwer in der Hand und ich habe meine Aufgabe erfüllt. Ich greife nun nach
meinem Fini und will sehen, was der Luftvorrat so spricht. Tank zwo ist noch
jungfräulich und Tank eins dürfte knapp unter 100 bar liegen; grundsätzlich
Zeit zum Reglerwechsel. Doch ich kann das Fini nicht greifen. Sofortiger
Reglerwechsel!

Das Fini ist verklemmt - mit eingepackt in den Hüftgurt; ohne weiteres
bekomme ich es nicht frei. Diese Aktion lasse ich mir für die erste
Deco-Stufe - beschließe ich.

Ich schwimme nun (scheinbar) nach Backbord-Außenbords einige Meter und lasse
das Bleilot fallen. Dabei entgleitet mir die Leine und zieht sich ruckweise
in Richtung Wrack - weg von mir - wegen des Wasserwiderstandes. Schnell gebe
ich Gas um die Leine bei der schlechten Sicht nicht aus den Augen zu
verlieren. Es gelingt; ich halte sie wieder in meiner Hand. Auftauchen - ab
zum Tiefenstopp und eine klare Birne bekommen!

Auf 55 Meter erhole ich mich für zwei Minuten, dann geht es langsam aufwärts
zur 24 Meter - Stufe. Hier bleibe ich eine Minute. Auf 21 Meter eine weitere
und auf 18 zwei.

Die 12 Meter Stufe dauert nun länger und ich nutze die Zeit um den
Beckengurt zu lösen. Das Fini ist frei und zeigt etwa 70 bar an. Ich bin
beruhigt.

Auf 6 Meter wechsele ich nun auf den Reinsauerstoff und komme endlich dazu,
den Tauchgang Revue passieren zu lassen und mich an ihm so richtig zu
erfreuen. Es ist nicht wirklich mein Tag gewesen da unten, dennoch habe ich
meine Zielstellung erfüllt - auch wenn ich von mir mehr erwartet hätte.



Darüber begehe ich einen nicht unerheblichen Fehler - grundsätzlicher Natur;
ich bemerke erst nach gut zehn Minuten, dass ich ohne Unterbrechung meinen
Reinsauerstoffregler im Schnabel habe und mir gerade unter Umständen die
Lunge grille.

Schnell ist der Reglerwechsel vollzogen, doch wird mir augenblicklich
schwindelig. Ich muss mich sehr stark konzentrieren und dazu schaue ich zur
Wasseroberfläche. Nur keine Ohnmacht! Gleichzeitig verklemme ich meine
Finger an der Leine und zur Sicherheit blase ich etwas an, sodass ich
minimal positiven Auftrieb habe. Ich kompensiere ihn, indem ich mich
entgegen meiner Gewohnheit nach unten - zum Grundgewicht hin - festhalte.
Aber alles geht gut. Ich habe lediglich das Gefühl, dass ich nun unter
Pressluft nicht genug Luft bekomme - eine Art Atemnot. Sie hält sich jedoch
in Grenzen und ich komme klar, bis sich sogar nach einigen Minuten alles
normalisiert hat.



Ich sehe unser Boot an der Oberfläche kreisen, die (Heck-) Badeleiter ist
ausgeklappt. Das verwundert mich sehr. Kurz darauf stoppt das Boot und ich
sehe meine Freundin über den Bug zu mir ins Wasser schauen. Das Boot treibt
ab.

Danach kommt es erneut an mich heran und nun sehe ich meine Freundin im
Wasser - mit Maske und Flossen an. Sie hält eine Leine in der Hand - was ich
augenblicklich als richtig einschätze. Sie fragt ein Okay-Zeichen ab,
welches ich mit "alles in Ordnung" beantworte. Danach ist sie sofort wieder
aus dem Wasser.



Nach deutlich über 60 Minuten Gesamttauchzeit tauche ich aus.

"Alles in Ordnung Kleines, sehr großer Frachter, neunzehnhundertfünfzehn,
Vier-Insel-Schiff, gut erhalten - bis auf weiteres! Man . was für ein Glück!"
Spreche ich sie sofort nach dem Erreichen der Hühnerleiter an.

"Komm doch bitte erst`mal rauf . Herr-Gott!"

Sie hilft mir aus dem Wing und auch aus der Rüstung.

"Vorsicht, ich stinke wie`n Schwein . habe auf der 12 Meter Deco zweimal in
den Anzug geschifft. Ich gehe erstmal baden und den Anzug spülen!
Nasstauchen ist doch irgendwie scheiße. Macht mehr Spaß als Trocken und ist
bewegungsfreundlicher, aber diese ewige Schifferei?" Und damit springe ich
kopfüber in das 24° warme, herrlich blaue Mittelmeer.



"Ich muss hier dringend noch`mal ran; ob mit TMX oder Luft ist wurscht. In
drei Wochen spätestens!" Erwähne ich zu anderem bereits Gesagtem und bei
einer Tasse Kaffee und 1,5 Liter Trinkwasser.

"Und gar keine Kopfschmerzen?"

"Nein!" sage ich grinsend "Keine Kopfweh!"

"Die Boje hat so gezappelt und deshalb war ich im Wasser!"

"Das war nur die straffe Leine Kleines . nur die straffe Leine!"



Um 18.00 Uhr ist alles aufgeladen und der Zündschlüssel vom Bus wird herum
gedreht. Es stehen noch um die 7,5 Stunden Autofahrt an. Ich fahre durch...



"Weißt du mein Kleines, jeder Zeit wieder! Auch wenn ich weiß, dass ich
Kopfschmerzen haben werde. Die Tauchgänge waren es Wert. Aber; Gott sei Dank
weiß man das mit den Kopfweh ja nicht vorher."



*** E N D E ***





© Rene Heese 2007


Rechtlicher Hinweis:

Dieser Roman ist frei erfunden. Die Gegebenheiten, die Tauchgänge haben so
nie statt gefunden. Tauchen ist lebensgefährlich. Ich rate von Tauchgängen
und Nachahmungen dringend ab. Keine Haftung aus Nachahmung!









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  #2  
Old 08-24-2007, 06:17 PM
Daniel Krabbe
 
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
> "Schiff im Nebel" Teil 5 , letzter Teil


Wie, schon vorbei??? Och menno...
> [...]
> *** E N D E ***


Wunderbar, bin schon ganz gespannt, wie es mit dem Wrack demnächst weiter geht. Drücke dir
die Daumen, dass alles gut läuft und es keinerlei Probleme gibt, und seien es nur nervige
Kopfschmerzen.

In Vorfreude auf die Dinge, die da hoffentlich bald kommen,

gute Nacht.

Daniel
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Old 08-24-2007, 06:17 PM
Daniel Krabbe
 
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
> "Schiff im Nebel" Teil 5 , letzter Teil


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Old 08-24-2007, 06:17 PM
Daniel Krabbe
 
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
> "Schiff im Nebel" Teil 5 , letzter Teil


Wie, schon vorbei??? Och menno...
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Old 08-24-2007, 06:17 PM
Daniel Krabbe
 
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
> "Schiff im Nebel" Teil 5 , letzter Teil


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Daniel Krabbe
 
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
> "Schiff im Nebel" Teil 5 , letzter Teil


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Old 08-24-2007, 06:17 PM
Daniel Krabbe
 
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Am 24.08.2007 22:17 Uhr schrieb diverhans
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