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| > Nene, das ist ein Bäderdampfer (Passagierschiff) Nene, das ist eine (ehemalige) Fähre. > Und die Bilder bei Google Earth sind in der regel Älter wie mindestens 3 > Jahre - Das will ich dann mal so stehen lassen. Es ging direkt auch nicht konkret um diesen Dampfer; eher um einen "Schatten". Dieser ist so exponiert in seiner Lage, dass es sicher ein etwa 80m langer Dampfer ist, und wegen der Lage eben glaube ich, dass man ihn nicht kennt. Leider habe ich den Süden von (Ä) gebucht und somit werde ich ihn wohl eher im Sommer bei ruhiger See mal anfahren lassen. Das wird sicher teuer - denn ich werde mein Hand-GPS mit dabei haben und die Bord eigenen Instrumente bzgl. der Ortung zertrümmern müssen. Zudem habe ich weitere Wracks ganz eindeutig (Bereich bis etwa 5m unterhalb Wasseroberfläche) identifiziert. Doch liegen diese so flach, dass die Möglichkeit einzuräumen ist, dass Beduinen diese Schiffe bereits "entkernt" haben. Lg., Rene |
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| Moin Martin , von dir habe ich ja recht lange nichts mehr gehört. Man munkelte bereits, du bist u.U. vom Trecker überfahren worden... > Naja, kommt darauf an, was man als "flach" bezeichnet. Ich denke, man > wird nur Wracks <20m erkennen können, Da stimme ich dir zu und es ist auch so. Die besten Erfolge habe ich im Roten Meer erzielen können. Selbst die "Kleber" westlich Marseille in nur 11m habe ich nicht im Ansatz erkennen könne. Das Wasser ist dort wegen der Rhone zu trübe. > Zudem hängt das > natürlich massiv von der Auflösung der genannten Region ab. Ein weiteres problem. So habe ich leider viele Gebiete auslassen müssen (können). ;-( Dennoch hat das "Abfliegen" der gut aufgelösten Küstenabschnitte Tage gedauert. Der Erfolg hat den Aufwand gelohnt... > Ob das so neu ist? Ich denke schon. Keine Sau taucht dort - zu exponiert. Liegt vielleicht in 15-20 Metern. > Die Google Earth Comunity ist sehr aufgeweckt. Die > finden jeden Mist. Mag sein, doch ob die einen Riffausläufer _wirklich_ von einem Wrack unterscheiden können? Mein Schatten liegt nicht auf Sandgrund. > Community Layer Wer ist das denn - eine Freundin von dir? Komischer Vorname... > Schalte mal den Community Layer ein: Ich versuche es nachher zu Hause mal... Lg., Rene |
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| Moin Martin , von dir habe ich ja recht lange nichts mehr gehört. Man munkelte bereits, du bist u.U. vom Trecker überfahren worden... > Naja, kommt darauf an, was man als "flach" bezeichnet. Ich denke, man > wird nur Wracks <20m erkennen können, Da stimme ich dir zu und es ist auch so. Die besten Erfolge habe ich im Roten Meer erzielen können. Selbst die "Kleber" westlich Marseille in nur 11m habe ich nicht im Ansatz erkennen könne. Das Wasser ist dort wegen der Rhone zu trübe. > Zudem hängt das > natürlich massiv von der Auflösung der genannten Region ab. Ein weiteres problem. So habe ich leider viele Gebiete auslassen müssen (können). ;-( Dennoch hat das "Abfliegen" der gut aufgelösten Küstenabschnitte Tage gedauert. Der Erfolg hat den Aufwand gelohnt... > Ob das so neu ist? Ich denke schon. Keine Sau taucht dort - zu exponiert. Liegt vielleicht in 15-20 Metern. > Die Google Earth Comunity ist sehr aufgeweckt. Die > finden jeden Mist. Mag sein, doch ob die einen Riffausläufer _wirklich_ von einem Wrack unterscheiden können? Mein Schatten liegt nicht auf Sandgrund. > Community Layer Wer ist das denn - eine Freundin von dir? Komischer Vorname... > Schalte mal den Community Layer ein: Ich versuche es nachher zu Hause mal... Lg., Rene |
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| Moin Martin , von dir habe ich ja recht lange nichts mehr gehört. Man munkelte bereits, du bist u.U. vom Trecker überfahren worden... > Naja, kommt darauf an, was man als "flach" bezeichnet. Ich denke, man > wird nur Wracks <20m erkennen können, Da stimme ich dir zu und es ist auch so. Die besten Erfolge habe ich im Roten Meer erzielen können. Selbst die "Kleber" westlich Marseille in nur 11m habe ich nicht im Ansatz erkennen könne. Das Wasser ist dort wegen der Rhone zu trübe. > Zudem hängt das > natürlich massiv von der Auflösung der genannten Region ab. Ein weiteres problem. So habe ich leider viele Gebiete auslassen müssen (können). ;-( Dennoch hat das "Abfliegen" der gut aufgelösten Küstenabschnitte Tage gedauert. Der Erfolg hat den Aufwand gelohnt... > Ob das so neu ist? Ich denke schon. Keine Sau taucht dort - zu exponiert. Liegt vielleicht in 15-20 Metern. > Die Google Earth Comunity ist sehr aufgeweckt. Die > finden jeden Mist. Mag sein, doch ob die einen Riffausläufer _wirklich_ von einem Wrack unterscheiden können? Mein Schatten liegt nicht auf Sandgrund. > Community Layer Wer ist das denn - eine Freundin von dir? Komischer Vorname... > Schalte mal den Community Layer ein: Ich versuche es nachher zu Hause mal... Lg., Rene |
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| Moin Martin , von dir habe ich ja recht lange nichts mehr gehört. Man munkelte bereits, du bist u.U. vom Trecker überfahren worden... > Naja, kommt darauf an, was man als "flach" bezeichnet. Ich denke, man > wird nur Wracks <20m erkennen können, Da stimme ich dir zu und es ist auch so. Die besten Erfolge habe ich im Roten Meer erzielen können. Selbst die "Kleber" westlich Marseille in nur 11m habe ich nicht im Ansatz erkennen könne. Das Wasser ist dort wegen der Rhone zu trübe. > Zudem hängt das > natürlich massiv von der Auflösung der genannten Region ab. Ein weiteres problem. So habe ich leider viele Gebiete auslassen müssen (können). ;-( Dennoch hat das "Abfliegen" der gut aufgelösten Küstenabschnitte Tage gedauert. Der Erfolg hat den Aufwand gelohnt... > Ob das so neu ist? Ich denke schon. Keine Sau taucht dort - zu exponiert. Liegt vielleicht in 15-20 Metern. > Die Google Earth Comunity ist sehr aufgeweckt. Die > finden jeden Mist. Mag sein, doch ob die einen Riffausläufer _wirklich_ von einem Wrack unterscheiden können? Mein Schatten liegt nicht auf Sandgrund. > Community Layer Wer ist das denn - eine Freundin von dir? Komischer Vorname... > Schalte mal den Community Layer ein: Ich versuche es nachher zu Hause mal... Lg., Rene |
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| Moin Martin , von dir habe ich ja recht lange nichts mehr gehört. Man munkelte bereits, du bist u.U. vom Trecker überfahren worden... > Naja, kommt darauf an, was man als "flach" bezeichnet. Ich denke, man > wird nur Wracks <20m erkennen können, Da stimme ich dir zu und es ist auch so. Die besten Erfolge habe ich im Roten Meer erzielen können. Selbst die "Kleber" westlich Marseille in nur 11m habe ich nicht im Ansatz erkennen könne. Das Wasser ist dort wegen der Rhone zu trübe. > Zudem hängt das > natürlich massiv von der Auflösung der genannten Region ab. Ein weiteres problem. So habe ich leider viele Gebiete auslassen müssen (können). ;-( Dennoch hat das "Abfliegen" der gut aufgelösten Küstenabschnitte Tage gedauert. Der Erfolg hat den Aufwand gelohnt... > Ob das so neu ist? Ich denke schon. Keine Sau taucht dort - zu exponiert. Liegt vielleicht in 15-20 Metern. > Die Google Earth Comunity ist sehr aufgeweckt. Die > finden jeden Mist. Mag sein, doch ob die einen Riffausläufer _wirklich_ von einem Wrack unterscheiden können? Mein Schatten liegt nicht auf Sandgrund. > Community Layer Wer ist das denn - eine Freundin von dir? Komischer Vorname... > Schalte mal den Community Layer ein: Ich versuche es nachher zu Hause mal... Lg., Rene |
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