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#21
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| mat.voss schrieb: > Ich habe an sich ja garnichts gegen Risikoanalysen, die besagen, ob so > und soviel m und so weiter. Das sind mir zuviele Dinge in einem Satz vermischt. Ein Riosikoanalyse zählt erstmal die vorhandenen Tauchunfälle. Die werden dann technisch auseinandergenommen und sortiert -> Statistik. Soweit ist das alles noch rein numerisch/wissenschaftlich und damit eindeutig. Das Problem beginnt bei der Deutung und Interpretation. Da wirds dann mal fix (pseudo)philosophisch. Ist ein statistisches Unfallrisiko von 100.000:1 akzeptabel? Oder sollte man besser 1.000.000:1 anstreben? Ist genauso wie mit Grenzwerten für Chemikalien oder noch viel "besser" für Elektrosmog! Alles sehr nebulös und nur um Haaresbreite an der Esotherik dran. > Ich habe nur ein Problem damit, derlei weitertragen zu sollen unter dem > Aspekt, als Tauchlehrer sei man "Multiplikator" oder Schlimmeres. > Bevor ich multipliziere, denke ich meistens nach. Hier komme ich nicht Bist du TL? > umhin, mit Wahrscheinlichkeiten umzugehen. > Ausfallwahrscheinlichkeiten technischen Geraffels akkumulieren sich > irgendwie, so sie voneinander unabhängig sind. Also je mehr Geraffel, je > höher die Ausfallwahrscheinlichkeit. Mehr oder minder. > Wenn ich zwecks Füllen mehrerer Flaschen unterschiedlicher Gemische dazu > noch versuche, dieses Unfallrisiko zu quantifizieren, könnte es sein, > dass dies ein Schritt zu einer differenzierteren Betrachtung ist, als > sie sich in simplen Partialdruckrichtlinien niederschlägt. > Im insbesonderen ist mir unklar, warum man nicht in der Lage oder > willens ist, ein nachvollziehbares Belastungsprofil als Grenzwert > anzugeben. Keine Ahnung. Wahrscheinlich will man es idiotensicher machen, ala PAID, Deko ist böse. Und damit ALLEN eine Kindergartengrenze verpassen. Aber merke. Idiotensichere Dinge werden nur von Idioten benutzt. MFG Falk |
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#22
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| Falk Brunner wrote: > mat.voss schrieb: > >> Ich habe an sich ja garnichts gegen Risikoanalysen, die besagen, ob so >> und soviel m und so weiter. > > > Das sind mir zuviele Dinge in einem Satz vermischt. Klar... > Ein Riosikoanalyse zählt erstmal die vorhandenen Tauchunfälle. > Die werden dann technisch auseinandergenommen und sortiert -> Statistik. Und die bieten eine mäßige bis saumäßige Aufklärung. > Soweit ist das alles noch rein numerisch/wissenschaftlich und damit > eindeutig. Erfasst ja. Aber nicht gedeutet. > Das Problem beginnt bei der Deutung und Interpretation. Da wirds dann > mal fix (pseudo)philosophisch. Ganz genau. > Ist ein statistisches Unfallrisiko von 100.000:1 akzeptabel? Oder sollte > man besser 1.000.000:1 anstreben? Ist genauso wie mit Grenzwerten für > Chemikalien oder noch viel "besser" für Elektrosmog! > Alles sehr nebulös und nur um Haaresbreite an der Esotherik dran. Dann kommen die Großen Planierer mit "über 30m ist gefährlich" etc. Ohne einen Funken Verstand an das tatsächliche Verhalten und die damit verbundene Ausbildung zu verschwenden. Lieder sieht man selbst bei Prüfungen so Idiotien wie " Die Aufstiegsübung machen wir am Ende des TG. > Bist du TL? Rate >> Im insbesonderen ist mir unklar, warum man nicht in der Lage oder >> willens ist, ein nachvollziehbares Belastungsprofil als Grenzwert >> anzugeben. > > > Keine Ahnung. Wahrscheinlich will man es idiotensicher machen, ala PAID, > Deko ist böse. Und damit ALLEN eine Kindergartengrenze verpassen. Aber > merke. Idiotensichere Dinge werden nur von Idioten benutzt. Ack... Einstein und das grenzenlose Weltall... Gruß, Matthias |
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#23
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| Falk Brunner wrote: > mat.voss schrieb: > >> Ich habe an sich ja garnichts gegen Risikoanalysen, die besagen, ob so >> und soviel m und so weiter. > > > Das sind mir zuviele Dinge in einem Satz vermischt. Klar... > Ein Riosikoanalyse zählt erstmal die vorhandenen Tauchunfälle. > Die werden dann technisch auseinandergenommen und sortiert -> Statistik. Und die bieten eine mäßige bis saumäßige Aufklärung. > Soweit ist das alles noch rein numerisch/wissenschaftlich und damit > eindeutig. Erfasst ja. Aber nicht gedeutet. > Das Problem beginnt bei der Deutung und Interpretation. Da wirds dann > mal fix (pseudo)philosophisch. Ganz genau. > Ist ein statistisches Unfallrisiko von 100.000:1 akzeptabel? Oder sollte > man besser 1.000.000:1 anstreben? Ist genauso wie mit Grenzwerten für > Chemikalien oder noch viel "besser" für Elektrosmog! > Alles sehr nebulös und nur um Haaresbreite an der Esotherik dran. Dann kommen die Großen Planierer mit "über 30m ist gefährlich" etc. Ohne einen Funken Verstand an das tatsächliche Verhalten und die damit verbundene Ausbildung zu verschwenden. Lieder sieht man selbst bei Prüfungen so Idiotien wie " Die Aufstiegsübung machen wir am Ende des TG. > Bist du TL? Rate >> Im insbesonderen ist mir unklar, warum man nicht in der Lage oder >> willens ist, ein nachvollziehbares Belastungsprofil als Grenzwert >> anzugeben. > > > Keine Ahnung. Wahrscheinlich will man es idiotensicher machen, ala PAID, > Deko ist böse. Und damit ALLEN eine Kindergartengrenze verpassen. Aber > merke. Idiotensichere Dinge werden nur von Idioten benutzt. Ack... Einstein und das grenzenlose Weltall... Gruß, Matthias |
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#24
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| Hallo Falk, > Was mal wieder eindeutig beweisst. "Tauchen mach blöd!" > Die haben echt einen an der Waffel!!! Betr. Kompetenz des VDST: Nachdem ich innerhalb einiger Monate zwei TL * * des VDST bei der Ausbildung und beim Tauchen kennengelernt habe erlaube ich mir das Urteil, dass diese beiden Jungs richtig gute Tauchlehrer sind. Kompetent, taucherfahren, sehr gute Beobachter und Analysten des Gesehenen, "fordernd und fördernd" in der Ausübung ihres Ausbildungsauftrags. Allerdings haben beide etwas schräg geguckt als sie erfuhren, dass ich im/durch Selbststudium Nitrox und andere Mischgase tauche... Was der Verband im Hintergrund leistet kann ich nicht wirklich beurteilen - ich vermute, dass es auch da (wie an vielen Stellen) Lobbyisten gibt, die gewisse (undurchsichtige) Interessen vertreten. Weite Teile der Dokumentation von der VDST-Homepage finde ich gelungen. Im Vergleich zu einigen kommerziellen Tauchausbildungs- Dienstleistern schneidet der VDST IMHO recht gut ab - das schliesst Annäherungen in den Richtlinien nicht aus. PS: Lasst das Popcorn in der Tüte, dies hier soll nicht der 11.556 Trööt zum Thema "VD.. ist besser als PA,, oder ... " werden ! Alsdann Gute Nacht ! Jürgen Seiss |
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#25
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| Hallo Falk, > Was mal wieder eindeutig beweisst. "Tauchen mach blöd!" > Die haben echt einen an der Waffel!!! Betr. Kompetenz des VDST: Nachdem ich innerhalb einiger Monate zwei TL * * des VDST bei der Ausbildung und beim Tauchen kennengelernt habe erlaube ich mir das Urteil, dass diese beiden Jungs richtig gute Tauchlehrer sind. Kompetent, taucherfahren, sehr gute Beobachter und Analysten des Gesehenen, "fordernd und fördernd" in der Ausübung ihres Ausbildungsauftrags. Allerdings haben beide etwas schräg geguckt als sie erfuhren, dass ich im/durch Selbststudium Nitrox und andere Mischgase tauche... Was der Verband im Hintergrund leistet kann ich nicht wirklich beurteilen - ich vermute, dass es auch da (wie an vielen Stellen) Lobbyisten gibt, die gewisse (undurchsichtige) Interessen vertreten. Weite Teile der Dokumentation von der VDST-Homepage finde ich gelungen. Im Vergleich zu einigen kommerziellen Tauchausbildungs- Dienstleistern schneidet der VDST IMHO recht gut ab - das schliesst Annäherungen in den Richtlinien nicht aus. PS: Lasst das Popcorn in der Tüte, dies hier soll nicht der 11.556 Trööt zum Thema "VD.. ist besser als PA,, oder ... " werden ! Alsdann Gute Nacht ! Jürgen Seiss |
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#26
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| "Richard" <ricki.proxy@googlemail.com> schrieb > Ich habe auch meine eigene Meinung: Im Grunde gibt es 2 Phänotypen von > Tauchern. Hier triffst Du ausnahmsweise mal mittig ins Ziel. Zumindest im Wesentlichen. > Typ 1 freut sich an seinen Kärtchen und belegt grundsätzlich einen Kurs > bevor er irgendetwas Neues taucht. Dieser Typ outet sich hier regelmäßig > durch Berichte von Kursen oder Hinterfragen von Kursinfos, braucht also > immer Handlungsanweisungen. Es wäre nun abschließend noch die Frage der Motiviation dieses Personenkreises zu stellen: Ich nenne es mal das "'I did it!'-Phänomen". Gespeist aus dem Wunsch nach Selbstdarstellung ("Ich habe etwas wahnsinnig Gefährliches/Anstrengendes/Herausforderndes/Schwieriges gemacht und möchte mir jetzt die öffentliche Anerkennung dafür abholen") wird der Mensch, der zumindest zeitweise aus seiner allseits und umfassend geregelten Zivilisation ausbrechen und endlich das "Abenteuer" wieder entdecken will in der Öffentlichkeit schließlich doch noch zum Individuum, das sich dem Kampf gegen die Elemente stellt und kann daher aus der gesichtlosen Masse ausbrechen. Eben ganz wie in archaischer Urzeit. Ein Prototyp des antiken "Helden" quasi. Gleichzeitig erhält er/sie die Bestätigung, zu einer mehr oder weniger exklusiven Gruppe zu gehören, was das eigene Selbst zumindest etwas poliert. > Typ 2 bringt ob eigener geistiger Fähigkeiten ein größeres > Selbstvertrauen mit, ist in der Lage sich über Sachverhalte auch an Hand > von Literatur zu informieren und kann daraus durchaus selbst > Handlungsvorgaben entwickeln, sagt auch mal: Oooch, das mit dem Trimix > habe ich mir selbst beigebracht und ich lebe immer noch und es macht > auch Spass. Das ist "Bäh"! Aber sowas von... Für das Tauchen mit Trimix, in Höhlen, auf dem Mond und in Gletscherspalten hat man sich gefälligst einen Instructor zu suchen, der das kann. Wodurch dieser dann qualifiziert ist (und sei es nur ein "I am an Instructor certified by XYZ-Org"-DIN A4-"Diplom" an der eigenen Wand.") sei mal dahingestellt. Wir haben es mit einem freien, ungeregelten Markt zu tun, wo jeder Hanswurst seine Dienstleistungen anbieten darf. Ganz abgesehen davon teile ich Deine Ansicht, dass wer mit einigermaßen Verstand gesegnet und der Kenntnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge und Mathematik nicht ganz bar ist, sich z. B. Trimixtauchen ganz einfach selbst beibringen kann. Die Zusammenhänge sind nämlich völlig logisch und zwingend und lassen daher keine andere Interpretation als die einzig richtige übrig. Wenn man denn in der Lage ist, diese zu erkennen. Dass es dazu einigen Vorwissens Wissens bedarf ist allerdings unabdingbar. > Typ 1 ist gut für's Geschäft, auch für den VDST Der VDST hat da m. E. weniger davon, denn er hat das kommerzielle Anschlussgeschäft an die Standardtauchausbildung völlig verpennt und versucht jetzt mit "Triox" und anderem Mist krampfhaft Anschluss an die Kommerzfreaks zu finden. Auf dem Markt der nachgeordneten Tauch"ausbildung" tummeln sich heute aber leider schon mehrere Dutzend Orgs, die das, und vor allem das Marketing, wesentlich professioneller hinbekommen als die Schnarchtruppe der ehemaligen Vereinstaucher. Diese Gruppen (egal ob IANTD, ANDI, PATD und wie der Bullshit noch heißt, man kombiniere einfach die Buchstaben "I", "T", "A", "N", "D" etc. zu beliebigen Permutationen) sind am Markt präsent und der VDST rennt hinterher wie eine alte Dampflok aus dem vor-vorigen Jahrhundert dem ICE. > Typ 2 gehört vergiftet und es gibt auch nicht mehr viele. Brauchst Du nicht zu vergiften, denn wie Du richtig schreibst, kannst Du diese Figuren an den Fingern von 2 Händen abzählen. Die taugen höchstens als Exoten in der von Dünnbrettbohrern besetzten "Szene" die die Weisheit gefunden zu haben glaubt. Das selbstständige Denken ist schon lange ad acta gelegt. Heute sucht man sich den Vorbeter und betet nach. Ist auch einfacher und man muss weniger denken. vg Peter |
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| "Richard" <ricki.proxy@googlemail.com> schrieb > Ich habe auch meine eigene Meinung: Im Grunde gibt es 2 Phänotypen von > Tauchern. Hier triffst Du ausnahmsweise mal mittig ins Ziel. Zumindest im Wesentlichen. > Typ 1 freut sich an seinen Kärtchen und belegt grundsätzlich einen Kurs > bevor er irgendetwas Neues taucht. Dieser Typ outet sich hier regelmäßig > durch Berichte von Kursen oder Hinterfragen von Kursinfos, braucht also > immer Handlungsanweisungen. Es wäre nun abschließend noch die Frage der Motiviation dieses Personenkreises zu stellen: Ich nenne es mal das "'I did it!'-Phänomen". Gespeist aus dem Wunsch nach Selbstdarstellung ("Ich habe etwas wahnsinnig Gefährliches/Anstrengendes/Herausforderndes/Schwieriges gemacht und möchte mir jetzt die öffentliche Anerkennung dafür abholen") wird der Mensch, der zumindest zeitweise aus seiner allseits und umfassend geregelten Zivilisation ausbrechen und endlich das "Abenteuer" wieder entdecken will in der Öffentlichkeit schließlich doch noch zum Individuum, das sich dem Kampf gegen die Elemente stellt und kann daher aus der gesichtlosen Masse ausbrechen. Eben ganz wie in archaischer Urzeit. Ein Prototyp des antiken "Helden" quasi. Gleichzeitig erhält er/sie die Bestätigung, zu einer mehr oder weniger exklusiven Gruppe zu gehören, was das eigene Selbst zumindest etwas poliert. > Typ 2 bringt ob eigener geistiger Fähigkeiten ein größeres > Selbstvertrauen mit, ist in der Lage sich über Sachverhalte auch an Hand > von Literatur zu informieren und kann daraus durchaus selbst > Handlungsvorgaben entwickeln, sagt auch mal: Oooch, das mit dem Trimix > habe ich mir selbst beigebracht und ich lebe immer noch und es macht > auch Spass. Das ist "Bäh"! Aber sowas von... Für das Tauchen mit Trimix, in Höhlen, auf dem Mond und in Gletscherspalten hat man sich gefälligst einen Instructor zu suchen, der das kann. Wodurch dieser dann qualifiziert ist (und sei es nur ein "I am an Instructor certified by XYZ-Org"-DIN A4-"Diplom" an der eigenen Wand.") sei mal dahingestellt. Wir haben es mit einem freien, ungeregelten Markt zu tun, wo jeder Hanswurst seine Dienstleistungen anbieten darf. Ganz abgesehen davon teile ich Deine Ansicht, dass wer mit einigermaßen Verstand gesegnet und der Kenntnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge und Mathematik nicht ganz bar ist, sich z. B. Trimixtauchen ganz einfach selbst beibringen kann. Die Zusammenhänge sind nämlich völlig logisch und zwingend und lassen daher keine andere Interpretation als die einzig richtige übrig. Wenn man denn in der Lage ist, diese zu erkennen. Dass es dazu einigen Vorwissens Wissens bedarf ist allerdings unabdingbar. > Typ 1 ist gut für's Geschäft, auch für den VDST Der VDST hat da m. E. weniger davon, denn er hat das kommerzielle Anschlussgeschäft an die Standardtauchausbildung völlig verpennt und versucht jetzt mit "Triox" und anderem Mist krampfhaft Anschluss an die Kommerzfreaks zu finden. Auf dem Markt der nachgeordneten Tauch"ausbildung" tummeln sich heute aber leider schon mehrere Dutzend Orgs, die das, und vor allem das Marketing, wesentlich professioneller hinbekommen als die Schnarchtruppe der ehemaligen Vereinstaucher. Diese Gruppen (egal ob IANTD, ANDI, PATD und wie der Bullshit noch heißt, man kombiniere einfach die Buchstaben "I", "T", "A", "N", "D" etc. zu beliebigen Permutationen) sind am Markt präsent und der VDST rennt hinterher wie eine alte Dampflok aus dem vor-vorigen Jahrhundert dem ICE. > Typ 2 gehört vergiftet und es gibt auch nicht mehr viele. Brauchst Du nicht zu vergiften, denn wie Du richtig schreibst, kannst Du diese Figuren an den Fingern von 2 Händen abzählen. Die taugen höchstens als Exoten in der von Dünnbrettbohrern besetzten "Szene" die die Weisheit gefunden zu haben glaubt. Das selbstständige Denken ist schon lange ad acta gelegt. Heute sucht man sich den Vorbeter und betet nach. Ist auch einfacher und man muss weniger denken. vg Peter |
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| Peter Rachow schrieb: > Zivilisation ausbrechen und endlich das "Abenteuer" wieder entdecken will in > der Öffentlichkeit schließlich doch noch zum Individuum, das sich dem Kampf > gegen die Elemente stellt und kann daher aus der gesichtlosen Masse > ausbrechen. Eben ganz wie in archaischer Urzeit. Ein Prototyp des antiken Naja, ist ja verständlich, wenn gleich bisweilen komisch. Auf der ein Seite Vollkasko, Hausrat ud Lebensversicherung, auf der anderen dann coooole trimix Tauchen mit XYZ-Kärtchen. > abgesehen davon teile ich Deine Ansicht, dass wer mit einigermaßen Verstand > gesegnet und der Kenntnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge und > Mathematik nicht ganz bar ist, sich z. B. Trimixtauchen ganz einfach selbst > beibringen kann. Richtig, KANN! Allerdings würde ich hier auch keine Schwarz-Weiss-Malerei betreiben. Nicht jeder, der Trimix & Co bei einem Profi lernen will, ist ein Depp. Ein guter Lehrer ist in jedem Gebiet Gold wert. Dass nicht jeder Lehrer automatisch gut ist liegt in der Natur der Dinge. > Die Zusammenhänge sind nämlich völlig logisch und zwingend > und lassen daher keine andere Interpretation als die einzig richtige übrig. Ohhhhch Peter, jetzt setzt du aber zum geistigen Tiefflug an. Solche Machosprüche ramponieren deine Position als überaus kompetenter Taucher merklich. Denn Fehler als auch Fehlinterpretationen gibt es IMMER und ÜBERALL. Aus welchen Gründen auch immer. Gerade Du als Lehrer müsstest doch wissen, dass Menschen/Kinder nicht immer von selbst gleich die richtige Lösung finden. 2x2=5 rechnen ist meist harmlos, ne Deko verhauen weniger. Autodiakt und Selbsstudium ist gut, aber beileibe nicht die einzige Form des Lernens. > Der VDST hat da m. E. weniger davon, denn er hat das kommerzielle > Anschlussgeschäft an die Standardtauchausbildung völlig verpennt und > versucht jetzt mit "Triox" und anderem Mist krampfhaft Anschluss an die > Kommerzfreaks zu finden. Auf dem Markt der nachgeordneten Tauch"ausbildung" Warum eigentlich? Reicht es denn nicht, die Ausbildung etc. auf Selbstkostenbasis zu beschränken? Krankhafte Gelddruckmaschinen stehen schon genug im Wasser. > gelegt. Heute sucht man sich den Vorbeter und betet nach. Ist auch einfacher > und man muss weniger denken. Das Zeitalter der Ersatzrelegionen MFG Falk |
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| Peter Rachow schrieb: > Zivilisation ausbrechen und endlich das "Abenteuer" wieder entdecken will in > der Öffentlichkeit schließlich doch noch zum Individuum, das sich dem Kampf > gegen die Elemente stellt und kann daher aus der gesichtlosen Masse > ausbrechen. Eben ganz wie in archaischer Urzeit. Ein Prototyp des antiken Naja, ist ja verständlich, wenn gleich bisweilen komisch. Auf der ein Seite Vollkasko, Hausrat ud Lebensversicherung, auf der anderen dann coooole trimix Tauchen mit XYZ-Kärtchen. > abgesehen davon teile ich Deine Ansicht, dass wer mit einigermaßen Verstand > gesegnet und der Kenntnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge und > Mathematik nicht ganz bar ist, sich z. B. Trimixtauchen ganz einfach selbst > beibringen kann. Richtig, KANN! Allerdings würde ich hier auch keine Schwarz-Weiss-Malerei betreiben. Nicht jeder, der Trimix & Co bei einem Profi lernen will, ist ein Depp. Ein guter Lehrer ist in jedem Gebiet Gold wert. Dass nicht jeder Lehrer automatisch gut ist liegt in der Natur der Dinge. > Die Zusammenhänge sind nämlich völlig logisch und zwingend > und lassen daher keine andere Interpretation als die einzig richtige übrig. Ohhhhch Peter, jetzt setzt du aber zum geistigen Tiefflug an. Solche Machosprüche ramponieren deine Position als überaus kompetenter Taucher merklich. Denn Fehler als auch Fehlinterpretationen gibt es IMMER und ÜBERALL. Aus welchen Gründen auch immer. Gerade Du als Lehrer müsstest doch wissen, dass Menschen/Kinder nicht immer von selbst gleich die richtige Lösung finden. 2x2=5 rechnen ist meist harmlos, ne Deko verhauen weniger. Autodiakt und Selbsstudium ist gut, aber beileibe nicht die einzige Form des Lernens. > Der VDST hat da m. E. weniger davon, denn er hat das kommerzielle > Anschlussgeschäft an die Standardtauchausbildung völlig verpennt und > versucht jetzt mit "Triox" und anderem Mist krampfhaft Anschluss an die > Kommerzfreaks zu finden. Auf dem Markt der nachgeordneten Tauch"ausbildung" Warum eigentlich? Reicht es denn nicht, die Ausbildung etc. auf Selbstkostenbasis zu beschränken? Krankhafte Gelddruckmaschinen stehen schon genug im Wasser. > gelegt. Heute sucht man sich den Vorbeter und betet nach. Ist auch einfacher > und man muss weniger denken. Das Zeitalter der Ersatzrelegionen MFG Falk |
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#30
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| Hallo Peter, es freut mich dass Du mit Richard einer Meinung bist Denke auch darueber kann man geteilter Meinung sein Es gibt auch Leute, die sich erstmal durch Selbststudium, Kontakt mit Erfahrenen etc. Wissen aneignen, sogar praktizieren und sich dann doch irgendwann TL suchen, um einen Kurs zu belegen. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen und es schadet sicher nicht gewisse Dinge in einem Kurs einzuueben. So viel Platz fuer Versuch und Irrtum ist z.B. bei Hoehlentauchgängen nicht. nicht weiter erklären. Ansonsten braucht man manchmal ein Brevet, zum fuellen bzw. um an best. Stellen tauchen zu duerfen. Da es noch Leute gibt, die interessiert sind, wie so ein Kurs ablaufen kann, ist einfacher Bericht zu schreiben, als es xy mal zu erzaehlen. Mache am WE etwas worueber ich normalerweise nicht schreibe, tauchen gehen Gruesse Annerose -- Mail ggf. an mildenbergers at yahoo punkt com FAQ von d.r.s.t unter http://www.moon-divers.net/drst-faq.html |
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